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Reiner Moll, Leiter des Privatinstituts für Naturheilweisen
"Arkanum" in Neusäß bei Augsburg, war anfangs selber skeptisch: Ein Allheilmittel soll es sein? Heute, nach fast einem Jahr praktischer Anwendung, weiß er über Heilerfolge zu berichten, die er sich selbst nicht erklären kann:
"Alle Arten chronischer Erkrankungen, Schmerzzustände und Hautkrankheiten können damit gelindert oder sogar ganz geheilt
werden." So verschwand beispielsweise der Hautausschlag eines 32-jährigen Mannes, unter dem er seit fünf Jahren litt, durch Einreihen mit dem Geldmittel innerhalb von nur 14 Tagen. Eine Patientin, die seit 15 Jahren an den Folgen einer Brandwunde laborierte, war nach zwei Wochen ebenfalls beschwerdefrei. Und ein 48-jähriger Luft- und Raumfahrttechniker, der an schwerster chronischer Bronchitis litt und kaum noch sprechen konnte, war nach einer Woche ohne Schmerzen und konnte wieder normal reden.
"Die Patienten fühlen sich durch das Aurum Potabile insgesamt vitaler, der Organismus regeneriert sich und die Psyche wird stabiler", resümiert Arkanum-Leiter Moll.
Mittelalterliches Allheilmittel
"Aurum Potabile", das Trinkgold der Alchemisten, ist ein mittelalterliches Heilmittel, das damals in den höchsten Tönen gepriesen wurde. Allerdings ist die Anleitung für seine Zubereitung verschollen; nur bruchstückhafte Andeutungen und symbolisch verschlüsselte Beschreibungen sind erhalten geblieben. So schwärmte beispielsweise der berühmte Arzt und Alchemist des Mittelalters Paracelsus (1493-1541):
"Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns, denn es kann den Körper unzerbrechlich
erhalten. Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her."
Reinigung der "Säfte"
Die unterschiedlichsten
chronischen Erkrankungen und viele hoffnungslose Fälle hat
Paracelsus seinen eigenen Berichten zufolge damit kuriert.
Vorbeugend habe er selbst sich mit der Einnahme des "Aurum
Potabile" vor Infektionen wie der Ansteckung mit Pest geschützt. Eine Art Entgiftungs- und Entschlackungskur sei damit ebenfalls möglich: Die mehrmonatige Einnahme reinige alle
"Säfte" von Grund auf, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus regeneriert werden - so die überlieferten Berichte.
Heute kennt man homöopathische Goldmittel, die die Information von Gold enthalten, und Präparate mit kolloidalem Gold, also sehr kleinen Goldmolekülen. Zudem ist aus medizinischen Forschungen bekannt, dass schon geringe Mengen von Gold, die wir manchmal mit der Nahrung aufnehmen, Stoffwechsel und Nervensystem positiv beeinflussen.
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Paracelsus, berühmter Arzt und Alchemist
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Die Sonnenkraft des Goldes
Nach alchemistischen Vorstellungen birgt das Gold starke Sonnenkräfte, daher stärkt das Gold auch im Menschen die
"Sonnenkraft", gibt ihm größere Vitalität und ein "sonniges Gemüt".
Der Alchemist Isaacus Hollandus (15. Jhd.)
schrieb: "Erstlichen
ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich
stärket ...".
Den modernen therapeutischen Erfahrungen am Privatinstitut für Naturheilweisen
"Arkanum" in Neusäß bei Augsburg zufolge kann das Trinkgold eingesetzt werden
als "Notfall-Tropfen" unter anderem bei Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Reiseübelkeit, Taubheitsgefühlen nach einer Betäubung bei Zahnarztbehandlungen und Folgeschmerzen danach. Besonders Kinder sprechen dabei sehr schnell an,
bei Niedergeschlagenheit, innerer Unruhe und Zerrissenheit, Angstzuständen sowie allgemein zur Stimmungsaufhellung und Stärkung des Selbstvertrauens,
als Begleitbehandlung zur Unterstützung anderer Therapien,
bei Schmerzen, Hautkrankheiten, chronischen Erkrankungen, schlechtheilenden Wunden und anderen Leiden.
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Die von Paracelsus & Co. beschriebenen Wirkungen des alchemistischen Trinkgoldes aber gehen weit darüber hinaus. Allerdings geriet ihr Wissen um die Herstellung in Vergessenheit, und spätestens im 19. Jahrhundert galten ihre Berichte nur noch als masslose Übertreibungen mittelalterlicher
"Wunderdoktoren" oder schlichtweg als Scharlatanerie. Und das, obwohl Paracelsus noch heute als Begründer der modernen Medizin ein hohes Ansehen genießt. Das Wissen um ein außergewöhnliches Heilmittel aus Gold aber lebte im Volksglauben fort, und noch heute gibt es vermeintliche
"Heil-Schnäpse" wie das "Danziger Goldwasser", in dem winzige Goldplättchen schwimmen.
Geheimes Lösungsmittel
Erst vor eineinhalb Jahren gelang es, die
gefundenen verschlüsselten mittelalterlichen Laboranweisungen zu
enträtseln. Danach ist ein mehrmonatiger Prozess nötig, bei dem
das Goldmetall vollständig aufgelöst wird. Das kann nach dem Wissen der heutigen Chemie nur mit der
allerstärksten Säure gelingen. Die Alchemisten aber fanden schon
vor Jahrhunderten einen viel einfacheren natürlichen Weg, bei
dem das Ganze auch mit einem schwachen organischem Lösungsmittel
möglich ist – mit Hilfe des so genannten "philosophischen
Merkurs".
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Körper, Geist und Seele
Was sich dahinter
verbirgt, hütet allerdings auch der moderne Hersteller als
höchstes Produktionsgeheimnis. Nur so viel verrät er: Das Goldmetall wird tatsächlich aufgelöst.
Rund 130 Gramm sind nötig, um einen Liter konzentrierte
alchemistische Gold-Essenz zu gewinnen. Nach dem Auflösen wird
die Flüssigkeit viele Male im Laufe mehrerer Wochen destilliert,
gereinigt und nach ganz bestimmten Regeln dem Licht von Sonne
und Mond und den Einflüssen der Planeten ausgesetzt. Das
Ergebnis ist eine alkoholische Essenz, in der nur noch sehr
geringe Spuren des Metalls enthalten sind. Den symbolischen
Beschreibungen der Alchemie zufolge enthält es aber "das
Heilende des Goldes", nämlich "Geist, Seele und gereinigten
Stoffkörper des Sonnen- Metalls". Was es mit dieser mysteriösen
Flüssigkeit auf sich hat, wurde von einem neutralen Testinstitut
für biophysikalische Wirkungen untersucht. In Zusammenarbeit mit
mehreren Fachinstituten und Therapeuten wurden chemische
Analysen und zahlreiche alternativmedizinische Tests mit Hilfe
von Kirlian- Fotogafie, Meridianenergie-Messungen und
Biophotonen-Messungen (Biophotonen nennt man das von unserer
Erbsubstanz, der DNS, ausgestrahlte Licht in unseren Zellen, das
unseren Stoffwechsel reguliert) durchgeführt. Das Ergebnis:
Schon bei äußerlicher Anwendung
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regt
das "Aurum Potabile" die Lebensenergie, das "Chi" der
Akupunktur- Meridiane, an. Der Mensch wird vitaler, seine
Selbstheilungskräfte werden gestärkt, und er ist einfach "gut
drauf". Bestätigt wurden die Tests durch die Anwendung in der
Praxis: Am Privatinstitut für Naturheilweisen "Arkanum" in
Neusäß bei Augsburg wurden bereits über 70 Patienten innerlich
oder äußerlich mit "Aurum Potabile" behandelt – mit
erstaunlichen Erfolgen: Offene Wunden, Hauterkrankungen,
Entzündungen, chronische Dauerschmerzen, Narben- Schmerzen und
ein Tumor im Ohr verbesserten sich erst durch das "Aurum
Potabile" in zum Teil verblüffendem Ausmaß.
Für
Kopf- und Bauchweh
Die
Patienten waren zuvor mit den gängigen schulmedizinischen und
naturheilkundlichen Methoden behandelt worden, ohne dass
wesentliche Heilerfolge erzielt werden konnten. "Auch bei allen
Alltagserkrankungen wie Kopf- und Bauchweh, Unwohlsein und
Reisekrankheiten bringt das Aurum Potabile deutliche
Linderung", berichtet Reiner Moll, Leiter der naturheilkundlichen
Ausbildungsstätte. Als Begleitbehandlung zu anderen Therapien
der Naturheilkunde oder der Schulmedizin beschleunigt das "Aurum Potabile" die Heilung und reduziert das
Auftreten negativer Nebenwirkungen. Es entgiftet den Organismus,
wirkt seelisch stabilisierend und stärkt die Persönlichkeit.
"Ich kenne nichts Vergleichbares, was bei derart
unterschiedlichen Problemen den Menschen rundum körperlich und
geistig stabilisiert", meint Moll. "Es ist wie eine Art
Katalysator für den Genesungsprozess – vergleichbar einem genau
stimmenden homöopathischen Mittel. Allerdings fällt hier die
mühsame, meist monatelange Suche nach dem individuell passenden
Präparat völlig weg."
Universelle Heilkraft
Seinen Erfahrungen zufolge kann das "Aurum Potabile" also
tatsächlich eine universelle Heilwirkung entfalten, ganz so wie
es bereits Paracelsus & Co. beschrieben hatten. Ein Wundermittel
ist es deshalb noch nicht. Wie viele andere naturheilkundliche
Mittel entfaltet es seine Wirkung am intensivsten erst dann,
wenn der Patient die Genesung durch eine Umstellung seines
bisherigen krankmachenden Lebenswandels unterstützt. Zusätzlich
sollte man am Tag mindestens 2 Liter Quellwasser bzw.
mineralarmes Flaschen-Wasser ohne Kohlensäure trinken und sich
möglichst gesund ernähren, um das vom Trinkgold angeregte
Ausschwemmen von Schlacken und Giften zu unterstützen. Wie das
Trinkgold derart tief greifende Harmonisierungen bewirken kann,
ist freilich unklar. Den alchemistischen Lehren zufolge sollen
durch das Aurum Potabile drei der sieben Haupt-Energiezentren
des Menschen angeregt werden: Wurzel-, Herz- und Kronen-Chakra
(in der Alchemie als "Siegel" oder "Tore der Planeten" bekannt).
Sie gelten als zentrale energetische Steuerzentren.
Entwicklung des Bewusstseins
Zudem
soll das Trinkgold heilen, indem es "Licht-Energie" zuführt, die
natürliche Ordnung in Körper, Geist und Seele erhöht und die
Bewusstwerdung über die tieferen Ursachen der Erkrankung anregt.
Dieser Prozess endet für die Alchemie nicht bei einer Genesung
als einer bloßen "Reparatur" des Organismus. Ähnlich wie das
Trinkgold im Körper das "Dunkle" der Krankheit durch seine
"Licht-Energie" vertreibt, könne es auch die gesamte
Persönlichkeit "durchlichten" – moderner ausgedrückt: Es
unterstützt die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein.
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Historischer Alchemie-Ofen
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Aus
Blei wird Gold
Das
Wissen um derartig tief greifende Wandlungen des Menschen wurde
in der Alchemie in Form symbolischer Bilder bewahrt: als
Verwandlung des "schwarzen Bleis" in das "lichte Gold" und damit
als das berühmte "Große Werk". Dabei galt das "Aurum Potabile"
als wichtiges Hilfsmittel in diesem Entwicklungsprozess.
Freilich gibt es zu derartigen spirituellen Wirkungen noch keine
modernen Erfahrungen. Belegt sind bisher nur die positiven
Einflüsse auf Körper, Psyche und Energiesystem des Menschen –
aber die sind verblüffend genug.
Literaturhinweis:
Ulrich Arndt: "Schätze der Alchemie:
Edelstein-Essenzen/Trinkgold"
Zu
den mächtigsten Lebenselixieren gehören die Edelstein-Essenzen,
bekannt als "Medizin der Maharadschas" und das Aurum Potabile,
das legendäre Trinkgold der Alchemisten. In diesem Buch erfahren
Sie, wie Sie diese alchemistisch- ayurvedischen Kostbarkeiten
gezielt für Ihre Gesundheit und Bewusstseinsentwicklung
einsetzen können.
Hans-Nietsch-Verlag, Euro 15,90
S.
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