tingieren


 

Darunter wurde die Umwandlung eines minderwertigen in ein wertvolleres Metall, in erster Linie von Blei und Quecksilber in Silber oder Gold unter dem veredelnden Einfluss des "Steines der Weisen" verstanden. (Gessmann 1899)

 

Durch Aufwerfen der Tinktur bzw. des Lapis den im Verwandlungsvorgang befindlichen Metallen gleichzeitig die Farbe geben. (Waltharius 1956)

 

Färben. Oft wird der Begriff in dem Sinne benutzt, dass der Stein der Weisen unedlen Metallen die Farbe (und alle sonstigen Eigenschaften) des Goldes verleiht. (Hornfisher 1998)

 

 

       

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