Prinzipien, philosophische (auch die drei Substanzen)
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Als solche wurden drei, als Sulphur, Mercurius und Sal bezeichnete feinste Materien angesehen, und sollten die bekannten Metalle aus verschieden dosierten Zusammensetzungen derselben bestehen. Je nachdem eines oder das andere dieser Prinzipe in einem Körper vorherrschend war, sollte derselbe mehr oder weniger verbrennlich, feuerfest oder flüchtig sein. In der Medizin galten der Sulphur, Mercurius und das Sal als die - je nach Überwiegen des Einen oder des Anderen - einen normalen oder abnormalen Gesundheitszustand bedingenden Substanzen. Dieselbe ist im geheimwissenschaftlichen Sinne die Gesamtheit des Universums. Alles in der Welt ist das Produkt der drei Substanzen: Mercur, Schwefel und Salz, d.h. der Gedanken, des Willens und der Materie in ihren Wechselbeziehungen. (Gessmann 1899)
In der Alchemie das Salz, der Schwefel und der Mercur, welche die Dreiheit aller Dinge symbolisieren sollen. Sie galten als Basis altes Bestehens und enthält jede der drei Substanzen die beiden anderen. Sie bilden eine untrennbare Einheit in der Dreiheit, sind jedoch in ihren Beziehungen und Äusserungen verschieden. In den verschiedenen Dingen überwiegt immer eines dieser drei Prinzipe und prägt ihm seinen Charakter auf. (Gessmann 1899)
(Read 1966)
Eine Materie, zwei duale Prinzipien, Tria Principia, vier Elemente um das Fünfte, die Quintessenz. (Poisson 1981)
siehe auch Elemente
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