Metalle, Metall...
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Metalle |
Im alchemistischen Sinne sind Metalle nichts anderes als der Ausdruck gewisser geheimer Naturkräfte. (Gessmann 1899)
Im Altertum waren 7 Metalle bekannt. Ihnen wurden in der Alchemie, ausser den 7 Planeten, 7 Farben zugeordnet. Weitere Beziehungen bestanden zu den 7 Tugenden und den 7 Lastern, sowie zu den 7 Wunden Christi.
Man unterteilte die Metalle später (18. Jhd.), als die Reihe vergrössert war und man das chemische Verhalten berücksichtigte, in "edle Metalle'' (Met. perfecta oder nobilia), das waren diejenigen, die beim Glühen keine Veränderung erleiden (Gold, Silber, Platin) und "unedle" (Met. imperfecta oder ignobilia), die beim Glühen an der Luft in einen "Kalk" verwandelt (also oxydiert) werden, wie Zinn, Blei, Kupfer, Eisen und die anderen "Halbmetalle". Die Einteilung in "ganze Metalle" und "Halbmetalle" (Semimetalla) erfolgte nach dem Verhalten beim Hämmern. "Ganze Metalle" lassen sich unter dem Hammer strecken und schmieden (Gold, Silber, Platin, Zinn, Blei, Kupfer, Eisen), Halbmetalle zerspringen unter dem Hammer in Stücke und zeigen zugleich eine gewisse Flüchtigkeit im Feuer: Quecksilber, Wismut, Zink, Antimon, Arsen, Kobalt, Nickel und Mangan. (Schneider 1962)
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Metallkalke |
Synonym für Calces Metallorum
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Metallkönig |
Synonym für Regulus (Schneider 1962)
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Metallwasser |
Synonym für Mercurius (Schneider 1962)
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