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Bruder Ambronsius stellt sich vor
Alle Menschenverachtung
hat
ihre Ursache in der Gotteslästerung.
Kardinal Joachim Meisner vor 1.500 Soldaten auf
einem
Soldatengottesdienst im Kölner Dom, 1998

Bruder Ambronsius bewährte
Waffen gegen Atheismus, Werteverlust, Aberglauben und Trotz gegen Gott
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| Die Bibel |
Weihwasser |
Christlicher Tand |
Liebevolle Gespräche |
Um an dieser Stelle mein frommstes
Anliegen der verstockten Leserschaft ein wenig näher zu bringen, erlaube
ich mir an dieser Stelle untertänigst ein Interviews, das ich vor
kurzem mit dem "Ostschweizer KIRCHENBOTEN" geführt habe zu veröffentlichen.

Auszug aus einem Interview des
"Ostschweizer KIRCHENBOTEN" mit Bruder Ambronsius
er
KIRCHENBOTE: Bruder Ambronsius...
Bruder Ambronsius: Bitte seinen Sie
doch nicht so förmlich! Nennen sie mich einfach Herr hochwohlgeborener und
vorzüglichster Bruder Ambronsius! GOTT segne Sie und GOTT segne all Ihre
wunderbaren Leser!
Der KIRCHENBOTE: Ich hätte da ein
paar Fragen...
Bruder Ambronsius: Und GOTT segne
Ihre Fragen! Willkommen in meinem bescheidenen Domizil, dem Hauptsitz meines
Hilfswerkes "Pro Firmis", der Stiftung für religiös Behinderte! Ein herrlicher Ort, wie
es sich für einen bescheidenen Diener GOTTES geziemt. Allein der Marmor hat
dafür eine kühle Million gekostet! Man spürt, dass diese ein Haus GOTTES ist!
Der KIRCHENBOTE: Hmmm... hat uns
der HERR nicht zu Armut und Entsagung geraten?
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Kirche |
Bruder Ambronsius: Unsinn! Dann
hätte er doch niemals das Geld erschaffen!
Der KIRCHENBOTE: Bitte erzählen
Sie uns, wie ihr GÖTTLICHER Auftrag begonnen hat.
Bruder Ambronsius: GOTT zeigte mir
den Weg! Denn es war der HERR, der mich an jenem Abend in eine verruchte Kneipe
sandte, wo ich zufällig etwas hörte, was mein ganzes Leben ändern sollte!
Der KIRCHENBOTE: Was hörten Sie
denn?
Bruder Ambronsius: Ich hörte wie
ein bekannter Millionär über seine sündigen, ausserehelichen Affären sprach!
Der KIRCHENBOTE: Und Sie retteten
ihn, indem Sie ihm den rechten Weg wiesen?
Bruder Ambronsius: Nein, ich
rettete ihn, indem ich kein Wort seiner Ehefrau erzählte! Seither ist er
übrigens mein grosszügigster Spender!
Der KIRCHENBOTE: Woher kriegen Sie
ansonsten das viele Geld, dass ihr GÖTTLICHES Werk kostet?
Bruder Ambronsius: Wie ich schon
sagte: Durch Spenden! Wie ich die eintreibe, zeige ich Ihnen in diesem kurzen
Werbefilm ... hoppala! Falscher Film!
Der KIRCHENBOTE: He! Ist das nicht
ein Porno?
Bruder Ambronsius: Hm ... äh ...
den brauche ich als Beweismaterial für meinen Kreuzzug gegen die Pornographie!
Der KIRCHENBOTE: Was ist denn Ihre
Meinung über die Pornographie?
Bruder Ambronsius: Widerwärtig! Als
ich den Film zum 50. Mal sah, wurde ich krank davon!
Der KIRCHENBOTE: Ok, dann wollen
wir mal mit den Interview weiterfahren! Sie haben
sich schon immer wiederholt gegen Musik und das Tanzen ausgesprochen. Ist aber
Tanz und Musik nicht ein Kulturgut, das GOTT auch dienen kann?
Bruder Ambronsius: Natürlich, gegen
Tanzen als Ausdruck der keuschen Freude ist nichts einzuwenden, ich bin doch
kein alter Mucker oder Spiesser! Für Volkstänze
in schönen Trachten bin ich immer offen gewesen. Auch gegen fromme Choräle,
heimatliche Weisen und gregorianische Gesänge habe ich nichts einzuwenden.
Aber das Tanzen bei
Unterhaltungsabenden oder sogar in Discos zu satanischer Pop-, Rock und Rapmusik
lehne ich vehement ab, weil damit Unzucht und Hurerei gefördert werden. Ich habe
das schon oft erlebt, wie da Beziehungen zwischen
Verheirateten angebahnt werden, speziell nach Alkoholgenuss. Hier muss ich die
Grenze setzen, wie sie die Bibel fordert.
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Beten wir gemeinsam um das Seelenheil
der
Menschheit! |
Der KIRCHENBOTE: Die Bibel enthält aber
auch zeitbedingte Anweisungen, etwa die Unterordnung der Frau unter den Mann.
Bruder Ambronsius: Die ganze
heilige Schrift ist von GOTT inspiriert und untrüglich wahr. Wo kommen wir denn
hin, wenn wir nach unserem Gutdünken Abstriche machen? Dann bleibt am Schluss
nichts mehr übrig von der Bibel. Die biblische Ordnung von Mann und Frau in der
Ehe ist zum Segen und Schutz für die Familie gegeben. Daher: Die Frau sei dem
Manne untertan!
Der KIRCHENBOTE: Sie verstehen die ganze
Bibel wörtlich, auch die biblische Schöpfungsberichte?
Bruder Ambronsius:
Absolut! In sechs Tagen hat GOTT die Welt erschaffen. Unsere Erde ist 6000 Jahre
alt. Es gibt da in der Bibel exakte Angaben in den Stammbäumen. Das glauben
übrigens auch namhafte christlich-fundamentalistische Wissenschaftler in den USA.
Der KIRCHENBOTE: Warum lehnen Sie die
Theologie ab, die uns hilft, die Bibel aus ihrer Zeit heraus besser zu
verstehen?
Bruder Ambronsius:
Manch ein Theologiestudent ging gläubig an die Universität und kam ungläubig
zurück – weil dort der naive, kindliche Glaube durch die moderne Bibelforschung
zerstört wurde und die Bibel behandelt wird wie Schriften anderer Religionen. Es
mag ja Ähnlichkeiten geben, aber man lehrt an der Universität nicht mehr, dass
die ganze Bibel von GOTT
kommt und all anderen Religionsbücher von Satan inspiriert sind. Satan ist ja
der Nachäffer GOTTES, der sich verstellt als Engel des Lichts.
Der KIRCHENBOTE: Jetzt mal
ehrlich, Bruder Ambronsius, was fordern sie konkret!
Bruder Ambronsius: Ganz einfach:
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Sklaven können gehalten werden-
allerdings nur Menschen aus den Nachbarländern (Leviticus 25,44) |
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Töchter dürfen als Sklaven
verkauft werden (Exodus 21,7) |
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Söhne müssen gesteinigt werden,
wenn sie fluchen (Leviticus 24,16) |
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Menschen müssen getötet werden,
wenn sie fremdgegangen sind (Leviticus 20,10) |
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Frauen sind während der
Menstruation unrein und alles was sie berühren auch (Leviticus 15,19-24) |
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Männer dürfen keinen Kontakt zu
ihren Frauen haben, wenn sie ihre Periode haben (Leviticus 15,19-24) |
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Schwule müssen getötet werden (Leviticus
20,13 und 18,22) |
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Töchter, die vorehelichen Sex
gehabt haben, müssen gesteinigt werden (Deuteronomium 22,20-21) |
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Menschen, die am Samstag arbeiten,
dürfen getötet werden (Exodus 35,2) |
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Das Essen von Muscheln und Scampi ist verboten (Leviticus 11,10-12) |
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Männer dürfen ab sofort weder das
Kopfhaar schneiden lassen, noch sich den Bart stutzen (Leviticus 19,27) |
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Beim Kauf eines neuen Outfits muss
man sich genau vergewissern, dass der Stoff nicht aus zwei verschiedenen
Fäden gewebt ist (Leviticus 19,19) |
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Schuhe, Handschuhe, Gürtel und
Bälle aus Schweinsleder sind ab sofort tabu (Leviticus 11,6-8) |
Der KIRCHENBOTE: Ääähhh...,
haben Sie nie bedenken, dass Sie mit Ihrer Sicht der Bibel die Leute von
Christentum abschrecken?
Bruder Ambronsius: Ich bin mir wohl
bewusst, dass 99 Prozent der Leute meine Bibelauslegung als zu eng betrachten.
Der moderne Toleranzgedanke, der auf die französische Revolution zurückgeht, die
ja bekanntermassen von der freimaurerisch-jüdischen-satanischen Weltverschwörung
initiiert worden ist,
hat mächtig um sich gegriffen. Man merkt gar nicht, dass mit Ökumene, dem
Religionsdialog, der Esoterik usw. eine gefährliche Einheitsreligion vorbereitet
wird. Der Theologe Hans Küng spricht vom neuen Weltethos. Davor muss ich die
gesamte verlotterte und verblödete Menschheit warnen!
Der KIRCHENBOTE: Jetzt beleidigen
Sie aber die Leserschaft!
Bruder Ambronsius: Nein, das mach
ich nicht!
Der KIRCHENBOTE: Doch Sie tun es!
Frater Ambronsius: Also, wenn Sie
darauf bestehen tu ich es: Die gesamte Leserschaft dieser Zeitung ist doof, Bäähh...!
Der KIRCHENBOTE: Nun reicht`s! Ich
gehe!
Bruder Ambronsius: Sie liberales
Arschloch ... !
Der KIRCHENBOTE: Selber Arschloch,
Sie durchgeknallte Fundamentalisten-Hackfresse!

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