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Lehre Demut, ...Weib!
Das Weib ist ein minderwertiges
Wesen,
das von GOTT nicht nach
seinem Ebenbilde geschaffen wurde.
Es entspricht der
natürlichen Ordnung,
dass die Frauen den Männern
dienen.
Kirchenvater Augustinus, 354-430

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Schon früher gab es lasterhafte
Sitten, wie dieses
Bild beweist:
Ein kühl berechnen-des Eheweib
jubelt ihrem ahnungslosen Manne
ein Kuckuckskind unter...
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HE
— den einen wird bei diesem Wort warm ums Herz. Anderen macht es das Herz
schwer. "Gefühlsmässig bin ich von meinen Weibe geschieden“, sagt ein gläubiger
Ehemann. "Ich fühle mich vernachlässigt und bin ständig
einsam, seit mein Weib nun 10% im Berufsleben tätig ist."
Wie kommt es,
dass zwischen zwei Menschen, die gelobt haben, sich ewig vor GOTT zu lieben und
zu ehren, eine solche Distanz entsteht?
Nun, ich bin
bestimmt kein Mucker oder Spiesser, aber eines der
Hauptübel in der Ehe macht sich im "Wahnsinn" des Gleichmachens, der
Gleichberechtigung, des vom Satan inspirierten Feminismus bemerkbar. So
verlangen aufrührerische Weiber die gleiche Rechte im Beruf, ja sogar trotzig
den gleichen Lohn, obwohl ein jeder weiss, dass ein Mann in allen Berufszweigen
wirtschaftlicher und exakter als ein Weib zu arbeiten vermag.
Dieses
unheilige Treiben aufmüpfiger Weiber war schon in der Vergangenheit der
Hauptgrund der
Abtrünnigkeit von GOTT, also Sünde vor GOTT dem HERRN.
"Wehe dem Gottlosen! Es wird ihm
schlecht gehen, denn das Tun seiner Hände wird ihm vergolten. (Ach,) mein Volk,
seine Machthaber sind Mutwillige und Frauen beherrschen es. Mein Volk, deine
Führer sind Verführer, und den Weg, den du gehen sollst, verwirren sie." (Jesaja
3,12)
Wehret den Anfängen!

Die Stellung des Weibes in der Schöpfungsordnung GOTTES
Der Hauptaufgabenbereich
des Weibes,
soweit sie verheiratet ist, liegt in erster Linie
darin, eine demütige
Gehilfin ihres Mannes zu sein,
für den Mann und die Kinder zu sorgen und die
Angelegenheiten des Hauses zur Ehre GOTTES zu besorgen. Das Heim ist der
gottgegebene Schwerpunkt ihres Dienstes.
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Freudig vollzieht dieses Weib die Tätigkeit, die ihr
Gott und die Bibel zugewiesen
hat! |
Auch so
alltägliche Dinge wie Kochen, Tisch decken, Kinder wickeln und Putzen sind
Dienst für den HERRN, sind geistliche, geheiligte Tätigkeiten, wenn die
christliche Mutter sie
demütig, unterwürfig und
ohne Aufzumucken für den
HERRN
und ihren Ehemann
tut.
Titus
nennt vier Eigenschaften, durch die gläubige Frauen
ein gutes Zeugnis für
CHRISTUS ablegen können:
"damit sie die jungen Frauen
unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, besonnen, keusch, mit
häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig zu sein, den eigenen Männern sich
unterzuordnen, damit das Wort GOTTES nicht verlästert werde." (Titus
2,4-5)
Nehmen wir an dieser Stelle diese
wichtige Textstelle der Bibel exegetisch auseinander:
-
sie sollen besonnen sein.
Hier geht es vor allem darum, bewusst
unterwürfig
das Wort
GOTTES im Alltag auszuleben, selbstbeherrscht statt launisch und emotional labil
zu sein und
ein zuchtvolles
Verhalten an den Tag zu
legen.
-
sie sollen keusch sein, d.h. sittlich rein in Gedanken, Worten und Taten.
Sie wird, sofern sie ledig ist, alle fleischlich-sündigen Verhaltensweisen
Männern gegenüber ablegen und jede sündige, unzüchtige Beziehung aus ihrem alten
Leben abbrechen. Sie darf aus der Bibel erkennen, dass die wichtigste Beziehung
in ihrem Leben nunmehr die Liebesbeziehung zu ihrem HERRN und Erlöser JESUS
CHRISTUS ist, dem sie als eine keusche Jungfrau verlobt ist.
"Denn
ich eifere um euch mit GOTTES Eifer, denn ich habe euch einem Mann verlobt, um
euch als eine keusche Jungfrau vor den CHRISTUS hinzustellen." (2. Korinther
11,2)
Seinem Willen soll sich in ihrem Leben alles unterordnen.
Dazu gehört
Schamhaftigkeit, Anstand,
Zucht und
Zurückhaltung im Umgang mit dem anderen Geschlecht.
Falsche Vertraulichkeit und
verderbte
Distanzlosigkeit,
lasterhafte "Begrüssungsküsschen" und zweideutige,
verlotterte Bemerkungen,
verführerisches, schamloses Verhalten bzw. entsprechende Kleidung wird sie
konsequent vermeiden.
Sie wird weder eng
anliegende, figurbetonte Kleidung tragen, noch entblössende Kleidung wie kurze,
kniefreie oder
sogar hoch geschlitzte Röcke, durchsichtige Kleidungsstücke und was
sonst sich noch die Mode der sündigen Welt ausdenkt, um Männer
zur Sünde
zu verleiten. Sie
wird das Tragen von Männerkleidung vermeiden, das ihrem GOTT ein Gräuel ist.
"Männerzeug
darf nicht auf einer Frau sein, und ein Mann darf nicht das Gewand einer Frau
anziehen. Denn jeder, der dieses tut, ist ein Gräuel für den HERRN, deinen
GOTT." (5. Moses 22,5)
Sie wird
stattdessen danach trachten, ihr Frausein nach GOTTES Plan durch züchtige
Kleidung zu bezeugen, und das geschieht in unserer Kultur am besten
und klarsten durch lange,
sackähnliche
Röcke oder Kleider.
- sie sollen häuslich
sein, d.h. dass sie sich gewissenhaft und treu um die Angelegenheiten des Hauses
und der Familie kümmern.
Jegliche berufliche
Tätigkeit ausserhalb des Hauses sollte vermieden werden, da es den
Freiheitsdrang der Ehefrau eventuell anreizen könnte.
Wehret den Anfängen!

Die Unterordnung des Weibes unter den Mann
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Das Weib sei zum Dienen da! |
In ihrem
Verhältnis zum Ehemann betont die Schrift sehr deutlich die Unterordnung der Eheweibes unter ihren Mann.
GOTT hat
dem Mann den Auftrag gegeben, die Autorität in der Familie auszuüben,
das ist eine objektiv gültige göttliche Ordnung, die eine gläubige Frau bewusst
anerkennen soll.
"... Wie es in allen Gemeinden der Heiligen ist, sollen eure Frauen in den
Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie
sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt." (1. Korinther 14,33-34)
"Ich will aber, dass ihr wisst, dass
der CHRISTUS das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann,
des CHRISTUS Haupt aber GOTT." (1. Korinther 11,3)
"Denn der Mann ist nicht von der
Frau, sondern die Frau vom Mann, denn
der Mann wurde auch nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau
um des Mannes willen." (1. Korinther 11,8-9)
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Soweit hat es die
Gleichberechtigung schon getrieben:
In der guten alten
Zeit, hatte das Weib noch den Manne
obenauf
mitgetragen! |
"Eine Frau lerne in der Stille in
aller Unterordnung. Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, noch über den
Mann zu herrschen, sondern
ich will, dass sie sich in der Stille halte, denn Adam wurde zuerst gebildet,
danach Eva und Adam wurde
nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. Sie wird
aber durch das Kindergebären gerettet werden, wenn sie bleiben in Glauben und
Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit." (1. Timotheus 2,11-15)
"Zu der Frau sprach er: Ich werde
sehr vermehren die Mühsal deiner
Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder
gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich
herrschen!" (1.Moses 3,16)
Denken Sie daran!
Wenn auch das Wort
GOTTES in der
heutigen Zeit bisweilen uminterpretiert wird, wird die Wahrheit dadurch
noch längst nicht ausgehebelt.
Wenn Frauen in der Familie das gleiche
Mitspracherecht wie die Männer besitzen, haben sie die Familie der Welt
gleichgemacht und Feminismus und Transvestitentum ist in die Familie
eingedrungen.
Wehret den Anfängen!

Fassen wir noch einmal meine
Ausführung kurz und prägnant zusammen:
Unser geliebter Vater lehrt uns in der
Genesis 3.6, wie er die Frau erschaffen hat. Die Frau ist unfähig, sein Wort zu
bewahren. Die Frau braucht den Mann, um nicht ständig vom Wege abzukommen. Auf
die Frau ist kein Verlass, sie ist unbeständig, eben eher verführbar. Genau deshalb
soll sie nicht lehren. Es ist ihr nicht gegeben, das Wort zu bewahren,
geschweige denn, es weiterzugeben. Nicht umsonst ist die Frau das Symbol des
Verführerischen schlechthin.
Licht besiegt Finsternis, JESUS besiegt Satan, also die Welt, also die Sünde,
also das Weib.
Wehret den Anfängen!
In diesem Sinne: GOTT zum fröhlichen und frommen
Grusse!
Bruder Ambronsius

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