Eine christliche Erziehung tut Not

 

Mich willst du zum GOTTE führen?

Solch ein Jammerbild am Holze!

Johann Wolfgang Goethe
 

 

 Erbarme dich unser!

 Rette Seelen, rette Seelen...!

 

 

ine christliche Erziehung tut Not!

 

Und dies besonders in der heutigen sakulärisierten Welt. Ich bin bestimmt kein Mucker oder Spiesser, doch nur eine christliche Erziehung von Kleinkindesbeinen an, gemahnt an sittliche Werte, Glaube, Ehre und Anstand und ist somit ein Bollwerk wider den satanische Einflüssen, denen wir täglich ausgestzt sind. 

 

Leider ist es aber nun mal so, dass auch die bewährte christlich-abendländische Erziehung immer stärker in Frage gestellt wird. Verführerische Alternativen hier und dort. Die anti-autoritäre Erziehung und andere pädagogische Irrwege haben ihren Platz in der Gesellschaft eingenommen und verdrängen biblische Werte.

 

Sogar manche Christen versagen, in ihren Familien die göttliche Zucht und Ordnung aufrechterhalten, die den Heiligen geziehmt.

 

Ja, man hört von Familien, die ihren Söhnen das Trinken, das späte Ausbleiben und selbst das Fluchen gestatten, während ihre Töchter so auffallend gekleidet sind, dass sie ahnungslose und herzensgute Männer zur Hurerei verführen.

Es schmerzt, dass manche Bekenner CHRISTI keine Familienandachten mehr halten und keine Macht über ihre Kinder haben, sondern anzunehmen scheinen, dass es die Pflicht eines Vaters sei, den Kindern in allen Stücken ihren Willen zu lassen und sich zu ihren Sklaven zu machen.

 

Anschaulich wird dieser Sittenverfall an diesem elektronisch übermittelten Hilferuf ersichtlich, den ich vor kurzem erhielt und hier inklusive meiner Antwort als Warnung veröffentlichen möchte:

 

 

 

Sehr verehrter, höchstlöblicher Bruder Ambronsius!

 

Unsere 25 jährige Tochter Ruth hat den Wunsch geäussert, dass Elternhaus zu verlassen und in eine eigene Wohnung zu ziehen. Wir befürchten jedoch, dass sie die Freiheit missbrauchen wird, um dort Männer oder andere fragwürdige Gestalten zu empfangen. Als wir sie zur Rede stellten, meinte sie, wir wären "prüde"!

Kennw. "Besorgte Eltern"

 

Liebe besorgte Eltern!

 

Das sind die Früchte einer zu lockeren, freizügigen Erziehung! Hier hilft nur strikte Disziplin! Wenn also das Flittchen noch einmal den Mund aufmacht und solche Frechheiten äussert, waschen Sie ihr den Mund mit Seife aus und stecken Sie sie ohne Abendbrot ins Bett!

Bruder Ambronsius

 

 

 

Mit diesem Sittenverfall muss nun endlich Schluss sein!

 

Doch - GOTT sei Preis und Lob in der Höh´ - erkennen neuerdings auch viele weltlich-profane Erziehende, dass diese Scheinwege nur eine Sackgasse sind, die die Jugend zu freiem Denken und einem lasterhaften Leben anreizen. 

Doch die noch zögerliche Elternschaft scheint ratlos. Mit vor Sorgen und Ärger zerfurchter Stirne suchen sie den rettenden Strohhalm in dieser verdorbenen, verlotterten Zeit. "Wie soll ich meinem Kinde...?"

 

 

Doch das Heil naht!

 

 

 Maria. erbarme dich den

 elend-sündigen Kindern!

Die allein seligmachende Bibel ist ein reicher Fundus tiefster Weisheiten und didaktisch wertvoller Ratschläge, die auch in der heutigen Zeit nichts von ihrer brennenden Aktualität verloren haben.

 

Ziehen wir uns also eine kleine Auswahl an erziehungsgerechten biblischen Weisheiten zu Gemüte, auf dass sie uns auf unserem schweren Wege der Kindererziehung geleiten und führen mögen:

 

"Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hört, und wenn sie ihn züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann sollen Vater und Mutter ihn packen, vor die Ältesten der Stadt und die Torversammlung des Ortes führen und zu den Ältesten der Stadt sagen: Unser Sohn hier ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Verschwender und Trinker. Dann sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen und er soll sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen." (Deuteronium 21,18-21)

 

"Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht." (Sprüche 13,24)

 

"Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters, wer auf Zurechtweisung achtet, ist klug." (Sprüche 15,5)

 

"Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, doch lass dich nicht hinreissen, ihn zu töten." (Sprüche 19,18 )

 

"Du schlägst ihn mit dem Stock, bewahrst aber sein Leben vor der Unterwelt." (Sprüche 23,14)

 

"Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen und deinem Herzen Freude machen." (Sprüche 29,17)

 

"Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäss, solange er klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig und du hast Kummer mit ihm." (Sirach 30,12)

 

 

 

Doch der biblischen Weisheiten sind noch nicht genug! 

Auch bekannte christliche Kapazitäten auf dem Gebiet der Pädagogik haben ihr bescheidenes Scherflein zu diesem Thema beigetragen:

 

"Wer härter straft, zeigt grössere Liebe."
Hl. Augustin

"Ein toter Sohn ist besser als ein ungezogener."
Martin Luther

 

Wir sehen also: strengste Zucht ist sicher schon mal ein äussert wertvolles pädagogisches Instrument um ein Kind auf dem rechten Wege zu führen, doch auch die Seele des Kindes dürstet nach geistiger Nahrung und Erquickung, auf dass es geistig nicht vertrockne wie eine blühende Rose im Tale Jerichos, die ohne erfrischend kühlendes Nass vor sich hin darbt.

 

Folgende Punkte sind bestimmt ein guter Anfang, um ein Kinderherz zu ergötzen:

 

Mehr Sitte!

Mehr Tugend!

Mehr Anstand!

Mehr Gebete!

Mehr Frömmigkeit!

Mehr christliche Seiten im Internet!

Mehr Gottesdienste!

Mehr Prozessionen!

Mehr Pilgerfahrten!

Mehr Teufelsaustreibungen!

 

Doch das Wichtigste, das da wären erbauliche biblische Texte die jedes kindliche Gemüt erhebt und nährt, dürfen nie und unter keinen Umständen vernachlässigt werden!

 

Tun Sie also auch ihrem Kinde etwas Gutes und lassen Sie es wieder an einer gut-christlichen Erziehung teilhaben!

 

 

Es ist so einfach!

 

 

Unterbreiten Sie zuerst dem kleinen vorlauten Balg folgende zwei Bilder zur eingehenden Betrachtung. 

(Am Sinnvollsten ist die Zeit kurz vor der Nachtruhe des Kindes.)

 

Alsdann flüstern Sie dem Kinde, während es diese Bilder betrachtet, folgenden pädagogisch wertvollen und spirituell erhebenden Kommentar in seine kleinen Lauscher:

 

 

"Ich nenne dir die wahren Schätze des Menschen auf dieser Erde, damit du sie dir   nicht entgehen lässt: Hunger, Durst, Hitze, Kälte, Schmerz, Schande, Armut, Einsamkeit,  Verrat, Verleumdung, Gefängnis."

Josemaria Escriva, Gründer des Opus Dei

"Gesegnet sei der Schmerz. - Geliebt sei  der Schmerz. - Geheiligt sei der Schmerz ... Verherrlicht sei der Schmerz!"

Josemaria Escriva, Gründer des Opus Dei

 

"Daran bist nur DUUU schuld!!!"

 

 

Erzählen Sie ihm nun anschliessend eine besinnliche biblische Geschichte, die das kindliche Gemüt erfreuen und es sanft in den gesegneten Schlummer geleiten wird.

Ein paar äusserst gelungene Vorschläge erlaube ich mir, Ihnen und ihren Kindern, nachfolgend untertänigst zu unterbreiten.

 

 

"Und sprach zu ihm: Geh durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an der Stirn die Leute, die da seufzen und jammern über alle Gräuel, die darin geschehen.

Zu den anderen Männern aber sprach er, so dass ich es hörte: Geht ihm nach durch die Stadt und schlagt drein; eure Augen sollen ohne Mitleid blicken und keinen verschonen.

Erschlagt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot; aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum! Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren.

Und er sprach zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus! Und sie gingen hinaus und erschlugen die Leute in der Stadt." (Hesekiel 9,4-7)

 

 

"Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen." (1.Mose 6,17)

 

 

"Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe." (1. Mose 7,4)

 

 

"Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden und alle Menschen.

Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb.

So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt." (1. Mose 7,21-23)

 

 

"Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war, und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon.

Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte, und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war." (1. Mose 34,25-28)

 

 

"Als nun Mose sah, dass das Volk zuchtlos geworden war - denn Aaron hatte sie zuchtlos werden lassen zum Gespött ihrer Widersacher -, trat er in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer dem HERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levi.

Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der GOTT Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum anderen und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten.

Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.

Da sprach Mose: Füllet heute eure Hände zum Dienst für den HERRN - denn ein jeder ist wider seinen Sohn und Bruder gewesen -, damit euch heute Segen gegeben werde." (2. Mose 32,25-29)

 

 

"Und Mose sprach: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen, und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh.

Und es wird ein grosses Geschrei sein in ganz Ägyptenland, wie nie zuvor gewesen ist noch werden wird; aber gegen ganz Israel soll nicht ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf dass ihr erkennt, dass der HERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel." (2. Mose 11,4-7)

 

 

"Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sass, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs.

Da stand der Pharao auf in derselben Nacht und alle seine Grossen und alle Ägypter und es ward ein grosses Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war." (2. Mose 12,29-30)

 

 

"Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag.

Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde.

Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte.

Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draussen vor dem Lager.

Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so dass er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte." (4. Mose 15,32-36)

 

 

"Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem HERRN auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des HERRN von Israel wende.

Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben. (...)

Und es wurden getötet in der Plage 24.000." (4. Mose 25,4-9)

 

 

"Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein, und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, die ganze Gegend von Argob, das Königreich Ogs von Baschan, lauter Städte, die befestigt waren mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, ausserdem sehr viele offene Städte:

Und wir vollstreckten den Bann an ihnen, gleichwie wir an Sihon, dem König von Heschbon, taten. An allen Städten vollstreckten wir den Bann, an Männern, Frauen und Kindern.

Aber alles Vieh und die Beute aus den Städten raubten wir für uns." (5. Mose 3,4-7)

 

 

"Und da ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, böse Buben, und umgaben das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Bringe den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, dass wir ihn erkennen.

Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen heraus und sprach zu ihnen: Nicht, meine Brüder, tut nicht so übel; nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht eine solche Torheit.

Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser ein Kebsweib; die will ich euch herausbringen. Die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihr, was euch gefällt; aber an diesem Mann tut nicht eine solche Torheit.

Aber die Leute wollten ihm nicht gehorchen. Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. Die erkannten sie und trieben ihren Mutwillen an ihr die ganze Nacht bis an den Morgen; und da die Morgenröte anbrach, liessen sie sie gehen.

Da kam das Weib hart vor morgens und fiel nieder vor der Tür am Hause des Mannes, darin ihr HERR war, und lag da, bis es licht ward.

Da nun ihr HERR des Morgens aufstand und die Tür auftat am Hause und herausging, dass er seines Weges zöge, siehe, da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.

Er aber sprach zu ihr: Stehe auf, lass uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.

Als er nun heimkam, nahm er ein Messer und fasste sein Kebsweib und zerstückelte sie mit Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenzen Israels.

Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seit der Zeit die Kinder Israels aus Ägyptenlang gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun bedenkt euch über dem, gebt Rat und sagt an!" (Richter 19,22-30)

 

 

"Da sandte die Gemeinde zwölftausend streitbare Männer dorthin und gebot ihnen: Gehet hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger von Jabesch in Gilead mit Weib und Kind.

Doch so sollt ihr tun: An allem, was männlich ist, und an allen Frauen, die einem Mann angehört haben, sollt ihr den Bann vollstrecken!

Und sie fanden bei den Bürgern von Jabesch in Gilead vierhundert Mädchen, die Jungfrauen waren und keinem Mann angehört hatten. Die brachten sie ins Lager nach Silo, das da liegt in Lande Kanaan." (Richter 21,10-12)

 


"So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel." (1. Samuel 15)

 


"Dies sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spiess über achthundert, die auf einmal erschlagen waren." (2. Samuel 23,8)

 

 

"...,und ich sah ein weisses Pferd. Es ist bekleidet mit einem blutgetränkten Gewand und sein Name heisst "Das Wort GOTTES!" ...Dann sah ich einen Engel in der Sonne stehen. Er rief mit lauter Stimme allen Vögeln zu, die im Zenit fliegen: "Kommt hierher! Versammelt euch zum grossen Mahl GOTTES! Fresst das Fleisch von Königen,...,von Freien und Sklaven, von Kleinen und Grossen!" (Offenbarung 19,11-18)

 

 

Nun schlaf gut, mein Kindchen und träume süss!