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"Und GOTT sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen
mir und euch und jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen
hin: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen des Bundes
zwischen mir und der Erde. Und es wird geschehen, wenn ich Wolken über die Erde
aufwölke, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann werde ich an meinen Bund
denken, der zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch
besteht; und nie mehr sollen die Wasser zu einer Flut werden, alles Fleisch zu
vernichten. Wenn der Bogen in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um an den
ewigen Bund zu denken zwischen GOTT und jedem lebenden Wesen unter allem
Fleisch, das auf Erden ist." (Genesis 9,12-16)

"Dann schichtete er das Holz auf und zerschnitt den Jungstier in
Stücke und legte ihn auf das Holz. Und er sagte: Füllt vier Eimer mit Wasser und
giesst es auf das Brandopfer und auf das Holz! Und er sagte: Tut es zum zweiten
Mal! Und sie taten es zum zweiten Mal. Und er sagte: Tut es zum dritten Mal! Und
sie taten es zum dritten Mal. Da lief das Wasser rings um den Altar; und auch
den Graben füllte er mit Wasser.
Und es geschah zur Zeit, da man das Speisopfer opfert, da trat der Prophet Elia
herzu und sprach: HERR, GOTT Abrahams, Isaaks und Israels! Heute soll man
erkennen, dass du GOTT in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich nach
deinem Wort das alles getan habe. Antworte mir, HERR, antworte mir, damit dieses
Volk erkennt, dass du, HERR, der wahre GOTT bist und dass du selbst ihr Herz
wieder zurückgewandt hast! 18,38 Da fiel Feuer vom HERRN herab und verzehrte das
Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde; und das Wasser, das im
Graben war, leckte es auf." (1. Könige 18,33-38)

"Es geschah aber,
als einer einen Balken fällte, da fiel das Eisen ins Wasser. Und er schrie auf
und sagte: Ach, mein HERR! Und dabei ist es doch geliehen! Der Mann GOTTES aber
sagte: Wohin ist es gefallen? Und er zeigte ihm die Stelle. Da schnitt er ein
Stück Holz ab und warf es hinein und brachte das Eisen zum Schwimmen. Und er
sagte: Hole es dir heraus! Da streckte er seine Hand aus und nahm es. (2. Könige
6,5-7)

"Da rief der
Prophet Jesaja zu dem HERRN. Und er liess den Schatten um so viele Stufen der
Sonnenuhr zurückgehen, wie die Sonne an den Stufen der Sonnenuhr des Ahas
hinabgegangen war, zehn Stufen zurück." (2. Könige 20,11)

"Und er wird den
Nationen ein Feldzeichen aufrichten und die Vertriebenen Israels
zusammenbringen, und die Verstreuten Judas wird er sammeln von den vier Enden
der Erde." (Jesaja 11,12)
"Nach diesem sah ich vier Engel
auf den vier Ecken der Erde stehen; die hielten die vier Winde der Erde fest,
damit kein Wind wehe auf der Erde, noch auf dem Meer, noch über irgendeinen
Baum." (Offenbarung 7,1)

"Siehe, der HERR
entleert die Erde und verheert sie und kehrt ihre Oberfläche um und zerstreut
ihre Bewohner." (Jesaja 24,1)

"Dann wird das
Licht des Mondes sein wie das Licht der Sonne, und das Licht der Sonne wird
siebenfach sein wie das Licht von sieben Tagen, an dem Tag, da der HERR den
Bruch seines Volkes verbinden und die Wunde seines Schlages heilen wird."
(Jesaja 30,26)

"Wiederum nimmt
der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt
und ihre Herrlichkeit..." (Matthäus 4,8)

"Ich weiss von
einem Menschen in CHRISTUS, dass er vor vierzehn Jahren - ob im Leib, weiss ich
nicht, oder ausser dem Leib, weiss ich nicht; GOTT weiss es -, dass dieser bis
in den dritten Himmel entrückt wurde." (2. Korinther 12,2)

"Und ich sah: und
siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm
hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an
ihren Stirnen geschrieben trugen. Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie
das Rauschen vieler Wasser und wie das Rollen eines lauten Donners; und die
Stimme, die ich hörte, war wie von Harfensängern, die auf ihren Harfen spielen.
Und sie singen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebendigen Wesen
und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen als nur die
Hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft waren. Diese sind es, die
sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich; diese sind es,
die dem Lamm folgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen als
Erstlingsfrucht für GOTT und das Lamm erkauft worden." (Offenbarung 14,1-4)

"Und die Stadt
ist viereckig angelegt, und ihre Länge ist so gross wie die Breite. Und er mass
die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Stadien; ihre Länge und Breite und Höhe
sind gleich." (Offenbarung 21,16)

"Und
GOTT machte die Wölbung und schied die Wasser, die unterhalb der Wölbung von den
Wassern, die oberhalb der Wölbung waren. Und es geschah so." (Genesis 1,7)

"Und GOTT sprach: Es werde
Licht! Und es wurde Licht. Und GOTT sah das Licht, dass es gut war; und GOTT
schied das Licht von der Finsternis. Und GOTT nannte das Licht Tag, und die
Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag."
(Genesis1,3-5)
"Und GOTT sprach: Es sollen
Lichter an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und
Nacht, und sie sollen dienen als Zeichen und [zur Bestimmung von] Zeiten und
Tagen und Jahren; und sie sollen als Lichter an der Wölbung des Himmels dienen,
um auf die Erde zu leuchten! Und es geschah so. Und GOTT machte die beiden
grossen Lichter: das grössere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere
Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne. Und GOTT setzte sie an die
Wölbung des Himmels, über die Erde zu leuchten und zu herrschen über den Tag und
über die Nacht und zwischen dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und GOTT
sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein vierter Tag."
(Genesis 1,14-19)

"Und Bileam
machte sich am Morgen auf und sattelte seine Eselin und ging mit den Obersten
von Moab. Da entbrannte der Zorn GOTTES, dass er ging. Und der Engel des HERRN
stellte sich in den Weg, um ihm entgegenzutreten. Er aber ritt auf seiner
Eselin, und seine beiden Diener waren bei ihm. Und die Eselin sah den Engel des
HERRN mit seinem gezückten Schwert in seiner Hand auf dem Weg stehen, und die
Eselin wich vom Weg ab und ging auf dem Feld [weiter]; und Bileam schlug die
Eselin, um sie wieder auf den Weg zu lenken. Da trat der Engel des HERRN in
einen Hohlweg zwischen den Weinbergen; eine Mauer war auf der einen und eine
Mauer auf der andern Seite. Und die Eselin sah den Engel des HERRN und drückte
sich an die Wand und drückte den Fuss Bileams an die Wand; und er schlug sie
noch einmal. Da ging der Engel des HERRN noch einmal weiter und trat an eine
enge Stelle, wo kein Weg war, um auszuweichen, weder zur Rechten noch zur
Linken. Und als die Eselin den Engel des HERRN sah, legte sie sich hin unter
Bileam. Da entbrannte der Zorn Bileams, und er schlug die Eselin mit dem Stock.
Da öffnete der HERR den Mund der Eselin, und sie sagte zu Bileam: Was habe ich
dir getan, dass du mich nun schon dreimal geschlagen hast? Bileam sagte zu der
Eselin: Weil du Spott mit mir getrieben hast. Hätte ich doch ein Schwert in
meiner Hand! Gewiss hätte ich dich jetzt erschlagen! Und die Eselin sagte zu
Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, auf der du geritten bist von jeher bis zum
heutigen Tag? War es je meine Gewohnheit, dir so etwas zu tun? Und er sagte:
Nein." (Numeri 22,21-30)

"Sie sollen
zergehen wie Wasser, die verrinnen! Legt er seine Pfeile an, so seien sie wie
abgeknickt. Wie die Schnecke zerschmelzend dahingeht, eines Weibes Fehlgeburt,
welche nie die Sonne erblickt! Bevor eure Töpfe den Dornstrauch merken - ob grün
oder Glut, er wird ihn fortwirbeln! Freuen wird sich der Gerechte, wenn er die
Rache anschaut; er watet im Blut des Gottlosen." (Psalmen 58,8-11)

"... den Hasen,
denn er käut wieder, aber er hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll er euch
sein; ... " (Levitikus 11,6)

"Alles geflügelte
Kleingetier, das auf Vieren geht, soll euch etwas Abscheuliches sein. Nur dieses
dürft ihr essen von allem geflügelten Kleingetier, das auf Vieren geht: was
Unterschenkel hat oberhalb seiner Füsse, um damit auf der Erde zu hüpfen." (Levitikus
11,20-21)

"In jenen Tagen
waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne GOTTES zu den
Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen (Kinder) gebaren. Das sind die
Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer." (Genesis 6,4)

"Und der HERR
redete zu Mose und zu Aaron: Wenn ihr in das Land Kanaan kommt, das ich euch zum
Eigentum gebe, und ich im Land eures Eigentums ein Aussatzmal an ein Haus setze,
dann soll der, dem das Haus gehört, kommen und es dem Priester melden und sagen:
Es sieht mir aus wie ein Mal am Haus. Und der Priester soll gebieten, dass man
das Haus ausräumt, ehe der Priester hineingeht, das Mal zu besehen, damit nicht
alles, was im Haus ist, unrein wird. Danach soll der Priester hineingehen, das
Haus zu besehen. Und besieht er das Mal, und siehe, das Mal ist an den Wänden
des Hauses, grünliche oder rötliche Vertiefungen, und sie erscheinen tiefer als
die Wand, dann soll der Priester aus dem Haus hinaus an den Eingang des Hauses
gehen und das Haus für sieben Tage verschliessen. Und der Priester soll am
siebten Tag wiederkommen. Und besieht er es, und siehe, das Mal hat an den
Wänden des Hauses um sich gegriffen, dann soll der Priester gebieten, dass man
die Steine, an denen das Mal ist, herausreisst und sie hinauswirft nach draussen
vor die Stadt an einen unreinen Ort. Das Haus aber soll man inwendig ringsum
abkratzen und den Lehm, den man abgekratzt hat, hinausschütten nach draussen vor
die Stadt an einen unreinen Ort. Und man soll andere Steine nehmen und sie an
die Stelle der herausgerissenen Steine bringen, und man soll anderen Lehm nehmen
und das Haus damit verputzen. Wenn aber nach dem Ausreissen der Steine, nach dem
Abkratzen des Hauses und nach dem Verputzen das Mal zurückkehrt und am Haus
ausbricht, dann soll der Priester kommen. Und besieht er es, und siehe, das Mal
hat am Haus um sich gegriffen, dann ist es ein bösartiger Aussatz am Haus:
unrein ist es. Man soll das Haus niederreissen, seine Steine und sein Holz und
allen Lehm des Hauses, und es hinausbringen nach draussen vor die Stadt an einen
unreinen Ort. Und wer in das Haus, solange es verschlossen ist, hineingeht, wird
bis zum Abend unrein sein. Wer in dem Haus schläft, soll seine Kleider waschen,
und wer in dem Haus isst, soll seine Kleider waschen. Wenn aber der Priester
wieder hineingeht und es besieht, und siehe, das Mal hat nach dem Verputzen des
Hauses nicht um sich gegriffen am Haus, dann soll der Priester das Haus für rein
erklären; denn das Mal ist geheilt. ... Das ist das Gesetz für das ganze Mal des
Aussatzes und für die Krätze und für den Aussatz des Kleides und des Hauses und
für die Erhöhung und für den Schorf und für den Fleck, um zu belehren, wann für
unrein und wann für rein zu erklären ist: das ist das Gesetz des Aussatzes." (Levitikus
14,33-57)

"Und er soll, um
das Haus zu entsündigen, zwei Vögel nehmen und Zedernholz und Karmesin und Ysop;
und er schlachte den einen Vogel über lebendigem Wasser in ein irdenes Gefäss
hinein. Und er nehme das Zedernholz und den Ysop und den Karmesin und den
lebenden Vogel und tauche sie in das Blut des geschlachteten Vogels und in das
lebendige Wasser und besprenge [damit] das Haus siebenmal. Und er entsündige das
Haus mit dem Blut des Vogels, mit dem lebendigen Wasser und mit dem lebenden
Vogel, mit dem Zedernholz, mit dem Ysop und mit dem Karmesin. Den lebenden Vogel
aber soll er nach draussen vor die Stadt ins freie Feld fliegen lassen. So
erwirke er Sühnung für das Haus: dann wird es rein sein." (Levitikus 14,49.53)

"Gesegnet wirst
du sein vor allen Völkern. Kein Unfruchtbarer und keine Unfruchtbare wird bei
dir sein noch bei deinem Vieh. Und der HERR wird jede Krankheit von dir
abwenden. Und keine der bösen Seuchen Ägyptens, die du kennst, wird er auf dich
legen, sondern er wird sie auf alle deine Hasser bringen. Und du wirst alle
Völker verzehren, die der HERR, dein GOTT, dir preisgibt. Du sollst ihretwegen
nicht betrübt sein, und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn das wäre ein
Fallstrick für dich." (Deuteronomium 7,14-16)

"Da streckte Ehud
seine linke Hand aus und nahm das Schwert von seiner rechten Hüfte und stiess es
ihm in den Bauch. Und es drang sogar der Griff hinein nach der Klinge, und das
Fett schloss sich um die Klinge, denn er zog das Schwert nicht aus seinem Bauch
heraus; und es fuhr hinaus zwischen den Beinen." (Richter 3,21-22)

"An seinem
unteren Saum sollst du Granatäpfel aus violettem und rotem Purpur und
Karmesinstoff anbringen, ringsum an seinem Saum, und zwischen ihnen ringsum
goldene Glöckchen: erst ein goldenes Glöckchen, dann einen Granatapfel und
wieder ein goldenes Glöckchen und einen Granatapfel ringsum an dem Saum des
Oberkleides. Und Aaron soll es anhaben, um darin den Dienst zu verrichten, und
der Klang soll gehört werden, wenn er ins Heiligtum hineingeht vor den HERRN,
und wenn er herausgeht, damit er nicht stirbt." (Exodus 28,33-35)

"Und GOTT sprach:
Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringt, Fruchtbäume,
die auf der Erde Früchte tragen nach ihrer Art, in denen ihr Same ist! Und es
geschah so. Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach
seiner Art, und Bäume, die Früchte tragen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art.
Und GOTT sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein
dritter Tag.
Und GOTT sprach: Es sollen Lichter
an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und
sie sollen dienen als Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und
Jahren; und sie sollen als Lichter an der Wölbung des Himmels dienen, um auf die
Erde zu leuchten! Und es geschah so. Und GOTT machte die beiden grossen Lichter:
das grössere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur
Beherrschung der Nacht und die Sterne." (Genesis 1,11-16)

"Und GOTT sprach:
Siehe, ich habe euch alles samentragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der
ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist: es soll
euch zur Nahrung dienen;" (Genesis 1,29)

" ... und er
vertraute ihr sein ganzes Herz an und sagte zu ihr: Nie ist ein Schermesser auf
mein Haupt gekommen, denn ein Nasiräer GOTTES bin ich von Mutterleib an. Wenn
ich geschoren werde, dann weicht meine Kraft von mir, und ich werde schwach wie
jeder andere Mensch sein. Und als Delila sah, dass er ihr sein ganzes Herz
anvertraut hatte, sandte sie hin und rief die Fürsten der Philister und liess
ihnen sagen: Diesmal kommt herauf, denn er hat mir sein ganzes Herz anvertraut!
Da kamen die Fürsten der Philister zu ihr herauf, und in ihrer Hand brachten sie
das Geld mit. Und sie liess ihn auf ihren Knien einschlafen. Dann rief sie den
Mann und liess die sieben Haarflechten seines Hauptes abscheren. So begann sie,
ihn zu bezwingen, und seine Kraft wich von ihm. Und sie sagte: Philister über
dir, Simson! Da wachte er auf von seinem Schlaf und sagte sich: Ich werde
davonkommen, wie es Mal für Mal gelang, und werde mich freischütteln. Er wusste
aber nicht, dass der HERR von ihm gewichen war. Und die Philister packten ihn
und stachen ihm die Augen aus. Und sie führten ihn nach Gaza hinab und banden
ihn mit ehernen Fesseln, und er musste im Gefängnis die Mühle drehen." (Richter
16,17-21)

"Und Jakob blieb
allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte heraufkam. Und als
er sah, dass er ihn nicht überwältigen konnte, berührte er sein Hüftgelenk; und
das Hüftgelenk Jakobs wurde verrenkt, während er mit ihm rang. Da sagte er: Lass
mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen! Er aber sagte: Ich lasse dich
nicht los, es sei denn, du hast mich vorher gesegnet. Da sprach er zu ihm: Was
ist dein Name? Er sagte: Jakob. Da sprach er: Nicht mehr Jakob soll dein Name
heissen, sondern Israel; denn du hast mit GOTT und mit Menschen gekämpft und
hast überwältigt. Und Jakob fragte und sagte: Teile mir doch deinen Namen mit!
Er aber sagte: Warum fragst du denn nach meinem Namen? Und er segnete ihn dort.
Und Jakob gab der Stätte den Namen Pnuel: denn ich habe GOTT von Angesicht zu
Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!" (Genesis 32,25-31)

"Diese Zeichen
aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen
austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden, werden Schlangen aufheben, und
wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden
sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden." (Markus 16,17-18)

"Ja, ich werde
ihn für mich sehen, und meine Augen werden ihn sehen, aber nicht als Fremden.
Meine Nieren verschmachten in meinem Innern." (Hiob 19,27)
"Ein Ende nehme die Bosheit der
Gottlosen, aber dem Gerechten gib Bestand, der du Herzen und Nieren prüfst,
gerechter GOTT!" (Psalmen 7,10)
"Ich preise den HERRN, der mich
beraten hat, selbst des Nachts unterweisen mich meine Nieren." (Psalmen 16,7)
"Als mein Herz erbittert war und
es mich in meinen Nieren stach,..." (Psalmen 73,21)
"Denn wie ein Haar in seiner
Kehle, so ist es. Iss und trink! sagt er zu dir, aber sein Herz ist nicht mit
dir. Deinen Bissen, den du gegessen hast, den musst du ausspeien, und vergeudet
hast du deine freundlichen Worte. Zu den Ohren eines Toren rede nicht, denn er
wird deine klugen Worte verachten! Verrücke nicht die uralte Grenze, und in die
Felder der Waisen dringe nicht ein! Denn ihr Erlöser ist stark; er selbst wird
ihren Rechtsstreit gegen dich führen. Bring her zur Zucht dein Herz, und deine
Ohren zu den Worten der Erkenntnis! Entziehe dem Knaben die Züchtigung nicht!
Wenn du ihn mit der Rute schlägst, wird er nicht sterben. Du schlägst ihn mit
der Rute, aber errettest sein Leben vom Scheol. Mein Sohn, wen dein Herz weise
ist, freut sich auch mein Herz; und meine Nieren frohlocken, wenn deine Lippen
Aufrichtiges reden." (Sprüche 23,7-16)
"Er aber meint es nicht so, und
sein Herz denkt nicht so, sondern zu verheeren hat er im Sinn und nicht wenige
Nationen auszurotten." (Jesaja 10,7)
"Aber du, HERR der Heerscharen,
der du gerecht richtest, Nieren und Herz prüfst, lass mich deine Rache an ihnen
sehen! Denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut." (Jeremia 11,20)
"Ich, der HERR, bin es, der das
Herz erforscht und die Nieren prüft, und zwar um einem jeden zu geben nach
seinen Wegen, nach der Frucht seiner Taten." (Jeremia 17,10)
"Und als JESUS ihre Gedanken sah,
sprach er: Warum denkt ihr Arges in euren Herzen?" (Matthäus
9,4)
"Tu nun Busse über diese deine
Bosheit und bitte den HERRN, ob dir etwa der Anschlag deines Herzens vergeben
werde;" (Apostelgeschichte 8,22)
" ... dass, wenn du mit deinem
Mund JESUS als HERRN bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass GOTT ihn
aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird
geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil." (Römer
10,9-10)
"Denn das Wort GOTTES ist lebendig
und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis
zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und
ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;" (Hebräer 4,12)
"Und ihre Kinder werde ich mit dem
Pesttod töten, und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Nieren
und Herzen erforscht; und ich werde euch einem jeden nach euren Werken geben."
(Offenbarung 2,23)

"Und JESUS zog in
ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des
Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk. Und sein
Ruf ging aus in das ganze Syrien; und sie brachten zu ihm alle Leidenden, die
mit mancherlei Krankheiten und Qualen behaftet waren, und Besessene und
Mondsüchtige und Gelähmte; und er heilte sie." (Matthäus 4,23-24)
"Als sie aber weggingen, siehe, da
brachten sie einen stummen Menschen zu ihm, der besessen war. Und als der Dämon
ausgetrieben war, redete der Stumme. Und die Volksmengen wunderten sich und
sprachen: Niemals wurde so etwas in Israel gesehen." (Matthäus 9,32-33)
"Dann wurde ein Besessener zu ihm
gebracht, blind und stumm; und er heilte ihn, so dass der Stumme redete und
sah." (Matthäus 12,22)
"Und als sie zu der Volksmenge
kamen, trat ein Mensch zu ihm und fiel vor ihm auf die Knie und sprach: HERR,
erbarme dich meines Sohnes, denn er ist mondsüchtig und leidet arg; denn oft
fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Und ich brachte ihn zu deinen Jüngern,
doch sie konnten ihn nicht heilen. JESUS aber antwortete und sprach: O
ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann
soll ich euch ertragen? Bringt ihn mir her!
Und JESUS bedrohte ihn, und der Dämon fuhr von ihm aus; und von jener Stunde an
war der Knabe geheilt." (Matthäus 17,14-18)
"Und sogleich war in ihrer
Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geist; und er schrie auf und sagte: Was
haben wir mit dir zu schaffen, JESUS, Nazarener? Bist du gekommen, uns zu
verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige GOTTES. Und JESUS bedrohte
ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Und der unreine Geist zerrte
ihn und rief mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus." (Markus 1,23-26)
"Als es aber Abend geworden war
und die Sonne unterging, brachten sie alle Leidenden und Besessenen zu ihm; und
die ganze Stadt war an der Tür versammelt. Und er heilte viele an mancherlei
Krankheiten Leidende, und er trieb viele Dämonen aus und liess die Dämonen nicht
reden, weil sie ihn kannten." (Markus 1,32-34)
"Und als er aus dem Schiff
gestiegen war, begegnete ihm sogleich von den Grüften her ein Mensch mit einem
unreinen Geist, der seine Wohnung in den Grabstätten hatte; und selbst mit
Ketten konnte ihn keiner binden, da er oft mit Fussfesseln und mit Ketten
gebunden worden war und die Ketten von ihm in Stücke zerrissen und die
Fussfesseln zerrieben worden waren; und niemand konnte ihn bändigen. Und
allezeit, Nacht und Tag, war er in den Grabstätten und auf den Bergen und schrie
und zerschlug sich mit Steinen. Und als er JESUS von fern sah, lief er und warf
sich vor ihm nieder; und er schrie mit lauter Stimme und sagte: Was habe ich mit
dir zu schaffen, JESUS, Sohn GOTTES, des Höchsten? Ich beschwöre dich bei GOTT,
quäle mich nicht! Denn er sagte zu ihm: Fahre aus, du unreiner Geist, aus dem
Menschen! Und er fragte ihn: Was ist dein Name? Und er spricht zu ihm: Legion
ist mein Name, denn wir sind viele. Und er bat ihn sehr, dass er sie nicht aus
der Gegend fortschicke. Es war aber dort an dem Berg eine grosse Herde Schweine,
die weidete. Und sie baten ihn und sagten: Schicke uns in die Schweine, damit
wir in sie hineinfahren. Und er erlaubte es ihnen. Und die unreinen Geister
fuhren aus und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang
hinab in den See, etwa zweitausend, und sie ertranken in dem See. Und ihre Hüter
flohen und verkündeten es in der Stadt und auf dem Land; und sie kamen, um zu
sehen, was geschehen war. Und sie kommen zu JESUS und sehen den Besessenen, der
die Legion gehabt hatte, bekleidet und vernünftig sitzen, und sie fürchteten
sich. Und die es gesehen hatten, erzählten ihnen, wie dem Besessenen geschehen
war, und das von den Schweinen." (Markus 5,2-16)
"Und einer aus der Volksmenge
antwortete ihm: Lehrer, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht, der einen stummen
Geist hat; und wo er ihn auch ergreift, zerrt er ihn zu Boden, und er schäumt
und knirscht mit den Zähnen und wird starr. Und ich sagte deinen Jüngern, dass
sie ihn austreiben möchten, und sie konnten es nicht. Er aber antwortete ihnen
und spricht: O ungläubiges Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann
soll ich euch ertragen? Bringt ihn zu mir! Und sie brachten ihn zu ihm. Und als
der Geist ihn sah, zerrte er ihn sogleich; und er fiel zur Erde, wälzte sich und
schäumte. Und er fragte seinen Vater: Wie lange ist es her, dass ihm dies
geschehen ist? Er aber sagte: Von Kindheit an; und oft hat er ihn bald ins
Feuer, bald ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen, aber wenn du etwas kannst,
so habe Erbarmen mit uns und hilf uns! JESUS aber sprach zu ihm: `Wenn du das
kannst? Dem Glaubenden ist alles möglich. Sogleich schrie der Vater des Kindes
und sagte: Ich glaube. Hilf meinem Unglauben! Als aber JESUS sah, dass eine
Volksmenge zusammenläuft, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du
stummer und tauber Geist, ich gebiete dir: fahre von ihm aus, und fahre nicht
mehr in ihn hinein! Und er schrie und zerrte ihn heftig und fuhr aus; und er
wurde wie tot, so dass die meisten sagten: Er ist gestorben. JESUS aber nahm ihn
bei der Hand, richtete ihn auf, und er stand auf. Und als er in ein Haus
gegangen war, fragten ihn seine Jünger allein: Warum haben wir ihn nicht
austreiben können? Und er sprach zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren
als nur durch Gebet." (Markus 9,17-29)
"Als er aber früh am ersten
Wochentag auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von der er
sieben Dämonen ausgetrieben hatte." (Markus 16,9)
"Und er trieb einen Dämon aus,
der stumm war. Es geschah aber, als der Dämon ausgefahren war, redete der
Stumme; und die Volksmengen wunderten sich." (Lukas 11,14)
"Und es war in der Synagoge ein
Mensch, der einen Geist eines unreinen Dämons hatte, und er schrie auf mit
lauter Stimme und sprach: Ach, was haben wir mit dir zu schaffen, JESUS,
Nazarener? Bist du gekommen, uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der
Heilige GOTTES. Und JESUS bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von
ihm! Und als der Dämon ihn mitten unter sie geworfen hatte, fuhr er von ihm aus,
ohne ihm Schaden zu tun." (Lukas 4,33-35)
"Als er aber an das Land gestiegen
war, kam ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der seit langer Zeit Dämonen hatte
und keine Kleider anzog und nicht im Haus blieb, sondern in den Grabstätten. Als
er aber JESUS sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und sprach mit lauter
Stimme: Was habe ich mit dir zu schaffen, JESUS, Sohn GOTTES, des Höchsten? Ich
bitte dich, quäle mich nicht. Denn er hatte dem unreinen Geist geboten, von dem
Menschen auszufahren. Denn öfters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden
worden, verwahrt mit Ketten und Fussfesseln, und er zerbrach die Fesseln und
wurde von dem Dämon in die Wüsteneien getrieben. JESUS fragte ihn aber und
sprach: Was ist dein Name? Er aber sprach: Legion. Denn viele Dämonen waren in
ihn gefahren. Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebieten möchte, in den
Abgrund zu fahren. Es war aber dort eine Herde von vielen Schweinen, die an dem
Berg weideten. Und sie baten ihn, dass er ihnen erlauben möchte, in jene zu
fahren. Und er erlaubte es ihnen. Die Dämonen aber fuhren von dem Menschen aus
und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den
See und ertrank. Als aber die Hüter sahen, was geschehen war, flohen sie und
verkündeten es in der Stadt und auf dem Land. Die Leute aber gingen hinaus, um
zu sehen, was geschehen war. Und sie kamen zu JESUS und fanden den Menschen, von
dem die Dämonen ausgefahren waren, bekleidet und vernünftig zu den Füssen JESUS
sitzen; und sie fürchteten sich. Die es aber gesehen hatten, verkündeten ihnen,
wie der Besessene geheilt worden war." (Lukas 8,27-36)
"Und siehe, ein Mann aus der
Volksmenge rief laut und sprach: Lehrer, ich bitte dich, blicke hin auf meinen
Sohn, denn er ist mein einziger; und siehe, ein Geist ergreift ihn, und
plötzlich schreit er, und er zerrt ihn unter Schäumen, und kaum einmal lässt er
von ihm ab, er reibt ihn auf. Und ich bat deine Jünger, dass sie ihn austreiben
möchten, und sie konnten es nicht. JESUS aber antwortete und sprach: O
ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, bis wann soll ich bei euch sein und euch
ertragen? Bring deinen Sohn her! Aber noch während er herbeikam, warf ihn der
Dämon nieder und zerrte ihn zusammen. JESUS aber bedrohte den unreinen Geist und
heilte den Knaben und gab ihn seinem Vater zurück." (Lukas 9,38-42)
"Denn von vielen, die unreine
Geister hatten, fuhren sie aus, mit lauter Stimme schreiend; und viele Gelähmte
und Lahme wurden geheilt." (Apostelgeschichte 8,7)
"Es geschah aber, als wir zur
Gebetsstätte gingen, dass uns eine Magd begegnete, die einen Wahrsagergeist
hatte; sie brachte ihren Herren grossen Gewinn durch Wahrsagen. 16,17
Diese folgte dem Paulus und uns nach und schrie und sprach: Diese Menschen sind
Knechte GOTTES, des Höchsten, die euch den Weg des Heils verkündigen. Dies aber
tat sie viele Tage. Paulus aber wurde unwillig, wandte sich um und sprach zu dem
Geist: Ich gebiete dir im Namen JESU CHRISTI, von ihr auszufahren! Und er fuhr
aus zu derselben Stunde." (Apostelgeschichte 16,16-18)



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