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Die Bibel - mordsmässig gut
Das Beste was das Christentum
hervorgebracht hat
sind seine Ketzer.
Ernst Bloch
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Das Blut
CHRISTI wird auch dich reinwaschen... |

mmm...,
ja, es stimmt, die Welt verkommt! Sitte und Moral geh´n flöten. Wohin man auch
sieht, Zustände wie in Sodom und Gomorrha.
Und um die unchristlich-heidnische Jugend ist es auch nicht besser bestellt!
Gewalttätigkeiten wohin man sich auch wenden mag. Da terrorisieren rohe
Jungspunde unschuldige Mitschüler mit Kettensägen oder überfallen mit einer
Eishockeymaske verhüllt arme Rentnerinnen, ihre kargen Renten beraubend,
schluchz...!
Und
wer mag schuld an diesen abscheulichen Zuständen haben?
Ich bin bestimmt kein Mucker oder
Spiesser, aber es sind die kläglichen Medien, die qualvollen Gewaltvideos, die
verdriesslich vor Blut triefenden Videospiele und all die grässliche Comic- und
Schundliteratur, rufe ich und auch viele andere christliche Mahner gemeinsam im
Chor.
"Ach
Hergöttchen, würden die Teenys doch nur wieder vermehrt die
allein seligmachende Bibel lesen, um wieviel besser wäre es um diese
verworfenen Jugendlichen bestellt!"
Und wir haben recht!
Denn
hätten die verdorbenen Backfische
die Bibel gelesen, wüssten sie, wie man Mord und Totschlag
effektiver anzuwenden hätte!
Bruder Ambronsius

Mord
Nr.1:
Nimm
einen Zeltpflock und treibe diesen einem ahnungslos Schlafenden mit einem Hammer
durch die Schläfe.
"Da
nahm Jael, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre
Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine
Schläfe, dass er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen
tiefen Schlaf gesunken. So starb er.
Als aber Barak Sisera nachjagte, ging ihm Jael entgegen und sprach
zu ihm: Komm her! Ich will dir den Mann zeigen, den du suchst. Und als er zu ihr
hereinkam, lag Sisera tot da, und der Pflock steckte in seiner Schläfe."
(Richter 4,21-22)
Mord
Nr. 2:
Zerschmettere
den Schädel eines Feindes mit einem Mühlstein.
"Da
kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem
Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen.
Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf
und zerschmetterte ihm den Schädel." (Richter 9,52-53)
Mord
Nr. 3:
Bitte
einen Freund um Sterbehilfe, wenn du durch eine Frau tödlich verletzt wirst.
"Da
rief Abimelech eilends seinen Waffenträger herbei und sprach zu ihm: Zieh dein
Schwert und töte mich, dass man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn
erschlagen. Da durchstach ihn sein Waffenträger und er starb." (Richter 9,54)
Mord
Nr. 4:
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Er wird kommen und kurzen
Prozess mit allen
Sündern machen! |
Schlitze schwangeren Frauen die
Bäuche auf und zerschmettere kleine
Kinder.
"Samaria wird wüst werden; denn es
ist seinem GOTT ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert
fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren
aufgeschlitzt werden." (Hosea 14,1)
Mord
Nr. 5:
Zwei
auf einen Streich. Durchbohre ein sich liebendes Paar mit einem Speer.
"...und
ging dem israelitischen Mann noch hinein in die Kammer und durchstach
sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren
Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel." (4.Mose
25,7)
Mord
Nr. 6:
Erschlage
tausend Männer mit einem Eselsknochen
"Und
er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm
ihn und erschlug damit tausend Mann." (Richter
15,15)
Mord
Nr. 7:
Bringe
ein Gebäude über tausenden von Menschen zum Einsturz.
"Und
er umfasste die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit
seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich
mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk,
das darin war, so dass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als
die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte." (Richter 16,29-30)
Mord
Nr. 8:
Erschlage
200 Männer und schneide ihnen anschliessend die Vorhäute ab.
"Und
die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern
und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte
ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn
zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau." (1.Samuel 18,27)
Mord
Nr. 9:
Zerlege
deinen Feind in handliche Stücke.
"Samuel
aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch
deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb
den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal." (1.Samuel 15,33)
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Christliche Handakupunktur auf den
Phillipinen
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Mord
Nr. 10:
Verbrenne
Gefangene lebendigen Leibes in Ziegelöfen.
"Aber
das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken
und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er
allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen
Jerusalem." (2.Samuel 12,31)
Mord
Nr. 11:
Koche
deinen Sohn und esse ihn auf.
"Und der König sprach zu ihr: Was ist dir?
Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen; morgen
wollen wir meinen Sohn essen: So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und
ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und lass uns ihn essen!
Aber sie hat ihren Sohn versteckt." (2.Könige
28-29)
Mord
Nr. 12:
Stürze
eine Frau aus dem Fenster, lass ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere
die Überreste an die Hunde.
"Er
sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so
dass die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie
wurde zertreten ...
Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von
ihr als den Schädel und ihre Hände. Und sie kamen zurück und sagten's Jehu an. Er aber sprach: Das
ist's, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischiter, als er
sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels
fressen, und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde im Gefilde von
Jesreel, dass man nicht sagen könne: Das ist Isebel." (2.Könige 9,33-37)
Mord
Nr. 13:
Enthaupte
die Söhne einer Grossfamilie und stelle die Köpfe öffentlich zur Schau.
"Da
schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete: Wenn ihr zu mir haltet und
meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures HERRN und bringt
sie zu mir morgen um diese Zeit nach Jesreel. Es waren aber siebzig Söhne des Königs,
und die Grossen der Stadt erzogen sie.
Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne
und schlachteten die siebzig und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie
zu Jehu nach Jesreel.
Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne
des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis
morgen." (2.Könige 10,6-8)
Mord
Nr. 14:
Zerstückele
deine Ehefrau in zwölf Teile und verschicke sie postwendend.
"Als
er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerstückelte
sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze
Gebiet Israels." (Richter
19,29)
Mord
Nr. 15:
Schlachte
deine Tochter und verbrenne sie.
"so soll, was mir aus meiner Haustür
entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören,
und ich will's als Brandopfer darbringen. ...
Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da
geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie
war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter. ...
... Und er tat ihr, wie er gelobt hatte."
(Richter 11,31-39)
Mord
Nr. 16:
Erschlage
600 Männer mit einem Ochsenstecken.
"Nach
ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem
Ochsenstecken, und auch er errettete Israel." (Richter 3,31)
Mord
Nr. 17:
Hacke
einem Mann Daumen und Zehe ab und lasse ihn sterben.
"Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben
sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füssen.
... Und man brachte ihn nach Jerusalem, dort starb er."
(Richter
1,6-7)
Mord
Nr. 18:
Stelle
deine Frau notgeilen Männern zur Verfügung und lasse sie zu Tode
vergewaltigen.
"... Da
fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten
sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die
ganze Nacht bis an den Morgen." (Richter
19,25)


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