Geldsegen - Bibelsegen

 

Es ist etwas sehr Schönes,

 wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen.

Wie die Passion Christi,

 ist ihr Leid ein grosses Geschenk für die Welt.
Agnes Gonxha Bojaxhio alias Mutter Teresa
 

 

 

 

eldmangel!

 

Tja, wer kennt diese Sorgen nicht!?

 

Möglicherweise darben auch Sie, lieber Mitchrist?

 

Der Geldbeutel durch grosszügigste Spenden an die christliche Gemeinde leer, Ihre Kinderschar schreit mit hungrigen Mündern nach trocken Brot und die ungeöffneten Rechnungen stapeln sich ungeöffnet im Altpapier?

 

Nun, auch ein gläubiger Christ kann leider nicht nur von der geistigen Nahrung der seligen Bibel leben, auch wenn diese die einzige Grundlage seiner jämmerlichen Existenz ist.

 

Doch woher nehmen und nicht stehlen?

 

Die Geldspende an die christliche Gemeinde kürzen?

Aber nein, das wäre zu töricht! Der Zorn GOTTES würde über Sie hereinbrechen und Sie und Ihre Familie gewissliche auf das Schärfste strafen. Sie möchten doch nicht, dass GOTT Ihr erstgeborenes Kind, wie zu den Zeiten Mose, erwürgt, oder?

 

Auch Geld zu stehlen würde Sie gewisslich der Hölle anheim fallen lassen. Also was bleibt übrig, um an das schnelle Geld zu kommen?

 

Ich bin bestimmt kein Mucker oder Spiesser, aber frommer Betrug im Namen GOTTES war schon immer eine angemessene Methode um sich zu bereichern und wurde von den verschiedensten christlichen Grosskirchen und christlichen religiösen Gemeinschaften seit altersher bis in die verlotterte Gegenwart gewinnbringend praktiziert.

 

Ja, es ist fürwahr eine Kunst, "heilig zu lügen" (Nietzsche) und gewisslich keine Sünde, sondern zur Ehre GOTTES und zum Heil der Seelen ein Verdienst.

 

Selbst bedeutendste Männer haben die christliche Wahrheit durch Lügen erhärtet. So schreibt der Apostel Paulus:

 

"Wenn aber GOTTES Wahrhaftigkeit infolge meines Lügens um so stärker zu seiner Verherrlichung hervorgetreten ist, warum werde ich dann noch als Sünder gerichtet?" (Römer 3,7)

 

Ja, er bekennt, dass es nur darauf ankomme, CHRISTUS zu verkünden – "mit oder ohne Hintergedanken." (Philister 1,15)

 

Auch der Kirchenlehrer Johannes Chrystostomos, der Patron der Prediger, trat für die Notwendigkeit der Lüge zum Zwecke des Seelenheils ein, wobei er sogar auf Beispiele des alten und neuen Testaments hinwies.

 

Aber auch der selige Origenes, einer der grössten und edelsten Christen behauptete mit aller Entschiedenheit, dass man Betrug und Lüge als "Heilmittel" anwenden dürfe. Selbst GOTT kann, laut Origenes, aus Liebe lügen.

 

Frommer Betrug war also im Christentum von Anfang an gestattet und fand seine Blüte in den Fälschungen von Verträgen, Testamenten und sonstigen Dokumenten, die dem Christentum zum Vorteil gereichten und es sei an dieser Stellung nur die lukrative Fälschung der "konstantinischen Schenkung" erwähnt.

 

Drucken Sie sich also ohne schlechtes Gewissen den untenstehenden Brief aus, füllen ihn aus, ab in die Post damit und der göttliche Geldsegen wird sich in Fülle über Sie und Ihren gläubigen Haushalt ergiessen, ewiglich!

 

GOTT zum fröhlichen und frommen Grusse!

 

Bruder Ambronsius

 

 

 

 

 

 

Bruder Ambronsius
Xxxxxxxxxxxx xx

9000 xxxxxxxxxxxx

 

EVP - Evangelische Volkspartei

Postfach xxxxx

xxxx xxxxxxxxxx

Switzerland

 

 

 

21. März 2008

 

Betreff: Spende

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Christen

 

Es tut einem Christen in der Seele weh, wenn er sehen muss, was aus dieser Welt geworden ist.

 

Viele Christen bekennen zwar, an die Bibel zu glauben, leben aber andererseits nicht nach ihr. Anderen ist GOTT sogar vollkommen gleichgültig. Selbst in den Kirchen spielt GOTTES Wort keine Rolle mehr. Viele der alten Glaubenswahrheiten wie die Schöpfungsgeschichte oder die Jungfrauengeburt sind längst über Bord geworfen worden und die Mehrzahl der Pastoren glauben nicht mehr an das, was sie predigen. Die Bibel ist zu einem Buch verkommen, dass nach Belieben interpretiert und ausgelegt werden darf.

 

Aus dem öffentlichen Leben ist GOTT gänzlich verschwunden. In den Schulen wird die Irrlehre Darwins anstelle der Schöpfungsgeschichte gelehrt. Das Fernsehen sendet Schmutz und unsere Kinder hören satanische Rockmusik. Auf unseren Strassen herrscht Kriminalität, Perversion und Gewalt. Es ist heute sogar einfacher, ein Pornomagazin zu kaufen als eine Bibel.

Kurzum - es herrschen Zustände wie zu Zeiten Sodom und Gomorra`s und keiner tut etwas dagegen.

 

Sie können sich meine Erleichterung vorstellen, als ich von einer Partei hörte, die das Wort GOTTES zur Maxime ihres Handelns erhebt. Eine Partei von Menschen, die bereit sind, das anzunehmen, was GOTT ihnen sagt. Eine Partei von Menschen, die JESUS als ihren Retter angenommen haben.

 

Deshalb BITTE ich sie:

 

Vermachen Sie mir Ihr gesamtes Parteivermögen.

Und ich BITTE auch ihre Mitglieder, mir ihr ganzes Privatvermögen zu vermachen.

 

Den wie sagte schon unser Herr JESUS CHRISTUS:

 

Wer dich bittet, dem gib und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück.
(Lukas 6.30)

 

oder:

 

Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.
(Matthäus 6.42)

 

Um Ihrer unsterblichen christlichen Seele willen - kommen Sie dieser Bitte nach. Gewiss, der finanzielle Verlust wird spürbar sein - aber was ist schon schnöder weltlicher Mammon gegen das gute Gefühl, GOTTES Wort konsequent in allen Punkten befolgt zu haben.

 

Vielmehr liebt eure Feinde, tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn gross sein und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein, denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
(Lukas 6.35)

 

So BITTE ich Sie nochmals:

 

Schenken Sie mir all ihr Geld!

 

Bitte gehorchen Sie der Stimme des Herrn!

 

Für den Fall, dass Ihnen dieses Opfer zu gross sein sollte, erinnere ich Sie an 5. Mose 28.15:

 

Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines GOTTES, und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen: ...

 

Auf eine Aufzählung der Flüche verzichte ich, denn als gute Christen kennen Sie sie sicherlich. Aber ich bin mir sicher, dass Sie als treue Christen mit Freuden dem Wort GOTTES gehorchen werden.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

xxxxxxxxxx