Homos und Schwuchteln? Nein Danke!

 

Man hat mir eine Medaille verliehen,

weil ich einen Mann tötete

und mich ausgemustert, weil ich einen liebte.
Sergeant Leonard Matlovich, US-Army
 

 

igentlich war die Frage, ob Homosexualität Sünde ist, seit Moses bis in die Neuzeit gar kein Thema gewesen. Da aber heutzutage im Zuge des so genannten "gesellschaftlichen Fortschritts" die enthemmte Zügellosigkeit und Gesetzlosigkeit fälschlicherweise als "Freiheit" betrachtet und sogar politisch vermarktet wird, gibt es mittlerweile kaum noch eine Torheit, die nicht im Rahmen der persönliche Selbstverwirklichung ermöglicht wird.

 

  Jetzt können `se noch lachen! Doch

  wenn der HERR kommt - wehe ihnen!

Ich bin bestimmt kein Mucker oder Spiesser, dadurch aber, dass das stattliche Gesetz vieles zulässt, wird das Verkehrte, ja Böse, noch lange nicht richtig, obwohl man es nach dem Gesetz darf. Schliesslich werden alle menschlichen Gesetze von Sündern gemacht. Deshalb ist in allen diesen verlotterten Gesetzen stets die verderbte Sünde geradezu planmässig mit eingebaut.

 

Bereits aus der Zeit Abrahams stammt der folgende erschreckende Bericht:

 

"Und die beiden Engel kamen am Abend nach Sodom, als Lot gerade im Tor von Sodom sass. Und als Lot sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und verneigte sich mit dem Gesicht zur Erde; und er sprach: Ach siehe, meine Herren! Kehrt doch ein in das Haus eures Knechtes, und übernachtet, und wascht eure Füsse; ... Aber sie sagten: Nein, sondern wir wollen auf dem Platz übernachten. Als er jedoch sehr in sie drang, kehrten sie bei ihm ein und kamen in sein Haus. ... Noch hatten sie sich nicht niedergelegt, da umringten die Männer der Stadt, die Männer von Sodom, das Haus, vom Knaben bis zum Greis, das ganze Volk von allen Enden der Stadt. Und sie riefen nach Lot und sagten zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, dass wir sie erkennen!" (Genesis 19,1-5)

 

Village People
  Die Hölle wartet...!

Als ihnen aber Lot nicht zu Willen war, weil er dies als eine grauenhafte Übeltat ablehnte, antworteten sie:

 

"Kommt da so ein Fremder daher und will sich als Richter aufspielen! Nun, wir wollen es mit dir noch schlimmer treiben als mit ihnen. Sie setzten dem Mann, nämlich Lot, arg zu und waren schon dabei, die Tür aufzubrechen." (1.Mose 19,9)

 

Hiermit gibt uns die Bibel einen Einblick in das Ende der Entwicklung einer Gesellschaft, in welcher Homosexualität durchaus salonfähig geworden war. So "weichlich", wie sich nämlich scheinbar die Homosexualität anfangs in einer Gesellschaft bemerkbar macht, so gewalttätig endet sie – Vergewaltigung von Männern auf offener Strasse!

 

Doch wie vorbildlich hat sich in dieser Stelle Lot verhalten, der aus Rücksicht auf seine männlichen Gäste selbstlos seine eigenen Töchter dem aufgegeilten Mob anbot, auf dass diese von der aufgebrachten Menge ersatzweise vergewaltigt werden.

Lobet den HERRN!

 

"... und er sagte: Tut doch nichts Böses, meine Brüder! Seht doch, ich habe zwei Töchter, die keinen Mann erkannt haben; die will ich zu euch herausbringen. Tut ihnen, wie es gut ist in euren Augen! Nur diesen Männern tut nichts, da sie nun einmal unter den Schatten meines Daches gekommen sind!" (Genesis 19,7-8)

 

  So sieht die Liebe Gottes für

  Homosexuelle aus!

Kurz nach diesem Ereignis wurde Sodom und Gomorra plötzlich in Schutt und Asche gelegt (Feuer fiel vom Himmel) und ist bis heute von der Landkarte verschwunden. Ganz am Ende steht also das Gericht GOTTES!

 

GOTT lehrt uns nämlich absolut – unabhängig von jeder zeitgeistlichen Verirrung –, was richtig bzw. falsch ist: so auch beim Thema Homosexualität.

 

"Bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weib liegt: es ist ein Gräuel". (3.Mose 18,22)

 

Homosexualität ist also eine Gräuelsünde, durch welche sich ein Mensch verunreinigt (3.Mose 18,24). Inzwischen weist selbst die Medizin nach, dass Homosexualität schwer gesundheitsschädlich ist und schneller als gedacht zum Tod führen kann, wie das Thema "AIDS" offensichtlich deutlich beweist. Wie schwer diese Sünde jedoch in den Augen des unbestechlichen Richters der Lebendigen und Toten ist, zeigt der folgende Vers aus dem Strafkatalog des Gesetzes GOTTES:

 

“Und wenn ein Mann bei einem Manne liegt, wie man bei einem Weib liegt, so haben beide einen Gräuel verübt; sie sollen gewisslich getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen." (3.Mose 20,13)

 

  Schmoren, schmoren, schmoren!

Homosexualität markiert deutlich dieses Stadium des Abfalls von GOTT, in welchem sich derzeitig auch die so genannte

 "Christenheit" kurz vor der Wiederkunft des HERRN befindet. Als letztes Glied dieser Sündenkette heisst es schliesslich:

 

"...hat GOTT sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt: erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit: voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke: Ohrenbläser, Verleumder, Gottverhasste, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, Eltern Ungehorsame, Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzige." (Römer 1,28-31)

 

Auch im Anschluss an diese Aussagen fehlt der Hinweis auf das gerechte Urteil GOTTES nicht, "...dass, die solches tun, des Todes würdig sind." (Römer 1,32)

 

Homosexualität ist also nicht nur eine Gräuelsünde, die (wie z.B. auch Ehebruch, Falschparken, zu spätes Aufstehen am Sonntag und Naschen) unter dem Todesurteil GOTTES steht, sondern mit zunehmender gesellschaftlicher Akzeptanz ist sie gleichzeitig das untrügliche Kennzeichen einer untergehenden Kultur.

Wie sehr herrscht doch da die Finsternis, wo die Homosexualität gesellschaftsfähig gemacht wird! Welch eine "Synagoge des Satans" ist doch eine "Kirche", in welcher Homosexualität als "Liebe" propagiert wird! Pfui Deibel!

 

Deswegen sollten auch Sie, lieber und werter Leser, liebe Leserin, die Konsequenzen ziehen: sich von Ihren Sünden abwenden und dem HERRN JESUS CHRISTUS mit Ihrem ganzen jämmerlichen Leben danken, dafür dass er auch Ihr gerechtes Todesurteil am Kreuz getragen hat.

Denn sonst wird Sie das gerechte Urteil GOTTES schliesslich selbst treffen. Werden Sie dem lieben GOTT von ganzem Herzen gehorsam und Sie werden am Ende der Tage nicht dem Feuersee, allen Qualen der Hölle, unsäglicher Pein und den nie enden wollenden Schrecken übergeben werden!

 

GOTT zum fröhlichen und frommen Grusse!

 

Bruder Ambronsius