Die Kelipoth

 

Glendower, der Magier:

"Ich rufe die Geister aus der wüsten Tiefe!"

 

Percy, der Hofnarr: " Ei ja, das kann ein jeder. 

Doch kommen sie auch, wenn ihr nach ihnen ruft?"

Shakespeare, Henry IV, 1. Teil, 3. Aufzug

 

 

ie Welt der Kelipoth,    Olam ha Qlipoth, bedeutet wörtlich "die Welt der Schalen".

 

Die  Kelipoth (Kellipoth; Kelippoth) sind die verzerrten, abgewandten Sephiroth des Lebensbaumes und symbolisieren, wie ihr Namen schon andeutet, Hüllen ohne Inhalt und Leben.

Sie sind Teil des dunklen Lebensbaumes, der sich auf der Rückseite des Lebensbaumes befindet und der, wie manche meinen, durch das Tor von Daath betreten werden kann.

 

Andere wiederum verkünden, dass das Königreich von Malkuth an die Höllen der abgewandten dunklen Sephiroth, der Kelipoth (Einzahl: Kelipah) grenzt.

 

Franz von Stuck

"Lucifer", der alte Grübler, heckt

wieder ´mal was aus! - Franz von

Stuck

So oder so. Die Kabbala erzählt, dass sich diese kleinen sympathischen Gauner auf ganz natürliche Art gebildet hätten und zwar durch das noch fehlende Gleichgewicht, zwischen einer entstandenen und der ihr nachfolgenden, sie ergänzenden Sephirah.

 

Deshalb werden sie als die Könige der ungeordneten Kräfte bezeichnet, die Könige von Edom, die regierten, bevor es einen König in Israel gab, wie es in der Bibel heisst.

Im Sohar heisst es dazu:

 

"Bevor da ein Gleichgewicht war, erblickte Antlitz nicht Antlitz. Und die Könige der alten Zeit waren tot und man fand ihre Kronen nicht mehr und die Erde war verwüstet."

 

Um das Wesen der Kelipoth besser verstehen zu können, braucht man nicht die gewaltigen Beschwörungen des Magiers Abramelin oder der mittelalterlichen Grimoires und Zauberbücher nachzuvollziehen.

Man braucht sich nur Einrichtungen wie die Konzentrationslager von Auschwitz oder die "Nebenprodukte" unserer heutigen Politik und Religionen, wie Massenvernichtungswaffen, "gerechter" Krieg, internationaler Terrorismus, Gehirnwäsche und moderne "Religionskriege" vor Augen zu führen.Im Vergleich dazu muten die Zauberkünste von schwarzen Hexen und Magiern in der heutigen und auch früheren Zeiten, die vorwiegend auf sexuelle Erlebnisse und Machtgewinnung hinzielen und hinzielten, fast schon harmlos an.

 

In der Kabbala ist die Schar der Dämonen im allgemeinen die Personifizierung des Lasters einer Sephirah oder prinzipiell die Umkehr ins Negative von dem, was eine Sephirah darstellt.

Sie symbolisieren Kräfte des Ungleichgewichts und der Extremen. Und so wandelt sich Gnade in Schwäche, Mut und Tatendrang in aggressives Draufgängertum, aus dem Wunsch zu helfen, wird das Gegenüber bevormundet, Toleranz verwandelt sich in Gleichgültigkeit, echte Gefühle werden zur heuchlerischen Gefühlsdusselei.

 

So finden wir die widerstreitenden Köpfe von Thaumiel Kether zugeordnet, denn sie verleugnen die kosmische Einheit.

 

Der Sephirah Chokmah sind die negativen Kräfte von Ogiel zugeordnet, die Verzögerer und Hinderer, welche das positive Ausströmen von Chokmah entgegenwirken.

 

Die Eigenschaft von Binah, das Gebären und Offenbaren der Form, wird durch Satariel, die Verhüller und Verberger pervertiert. 

 

Der wohlwollenden Sphäre des Friedens von Chesed werden die Gasheklah, die Friedensbrecher und die "in-Stücke-Reisser" zugeordnet.

 

Geburah werden die Golachab, die Verbrenner und Flammenden zugeordnet, die alles ohne Rücksicht verzehren. 

 

Die Harmonie von Tiphareth wird durch die Tageriron, die Streitsüchtigen und Diskutierer zerstört. 

 

Die Kräfte von Netzach werden durch die   Oreb Zaraq, die Raben der Zerstreuung zunichte gemacht. 

 

Das Laster von Hod die Falschheit, wird durch Samael, die falschen Ankläger oder Lügner verdeutlicht. 

 

Die Grundlage von Jesod wird im Bereich der Dämonen zu Gamaliel, den Obszönen. 

 

Die versklavenden Gelüste nach materiellen Dingen, eine Umkehr der Tugend von Malkuth, werden der kabbalistischen Tradition gemäss durch Lilith, der Königin der Nacht und der Dämonen hervorgerufen. 

(Obwohl an dieser Stelle kurz erwähnt werden muss, dass sich hinter Lilith eine äusserst komplexe Symbolfigur verbirgt, bei der es lohnenswert wäre, sich eingehender mit ihr zu beschäftigen, da sie stark von patriarchalen Missdeutungen und Vorurteilen geprägt wurde. (Hey..., wo kämen wir denn hin, wenn eine Frau/Göttin selbst über ihre "Lebensaufgabe" entscheiden würde!?!)

 

Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle natürlich auch die Zuordnung der Dämonen Qemetiel, der "Haufen der Götter" ( Ain, Nichts), Belial "Wertlosigkeit" ( Ain Soph, Unendlichkeit) und von Athiel "Ungewissheit" ( Ain Soph Aur, das unendliche Licht) zu den drei Schleiern der negativen Existenz.

 

Wie auch immer das so genannte Böse sich offenbaren mag, wahrscheinlich ist es unmöglich, davon eine vollständig zutreffende Definition zu geben. So schreibt denn Frater V.D. treffend:

 

Behemoth, Halbbruder des Ganesha

und Lieblingtier aller Zirkusbesucher!

- Colin de Plancy - Dictionnaire infernal

- Paris 1825

"Im Kularnava Tantra steht der Satz: "Man gelangt in den Himmel durch eben die Dinge, die auch in die Hölle führen können." Viel wird von manchmal berufener, öfters aber noch von eindeutig unberufener Seite zum Thema "Magie - weiss oder schwarz?" gesagt. Nicht selten sind solche Äusserungen voller unfreiwilliger Komik und Weltverschwörungsphobien. Was dem Nazi (ob alt oder neu) seine "Verschwörung des internationalen Judentums", das ist manch einem so genannten "Weiss"-Magier eben die "schwarze Loge", eine Gruppe von anscheinend ziemlich merkwürdig gepolten Leuten, die offenbar nichts anderes zu tun haben als Kerzen aus Kinderfett herzustellen und Alice Baileys Weltfrieden zu hintertreiben. Es ist wahr, Satan der Entzweier lebt: In den Herzen all jener Dualisten nämlich, die nur allzu gern von der "mystischen Einheit" der Schöpfung reden, in Wirklichkeit aber darunter eine Landbefriedung verstehen, die alles mit Stumpf und Stiel ausrotten soll, was auch nur entfernt nach Dunkelheit oder gar - pfui!- nach Phallus aussehen soll und das ist so manches."

 

Eines lässt sich jedoch festhalten: Das so genannte Böse erscheint generell als ein Leugnen oder Nichterkennen der Einheit, die sowohl "helle", wie auch "dunkle" Aspekte beinhaltet.

 

Menschen, die von sich behaupten, dass sie einen tieferen Blick auf das Leben geworfen haben, haben immer wieder mit Nachdruck auf das Zusammenspiel alles Geschehens und auf die Einheit aller Dinge hingewiesen. Das Bewusstsein des Abgetrenntseins haben sie immer als eine Illusion bezeichnet.

Nur aus dem Nichterkennen der Einheit, polarisieren wir die darin befindlichen, agierenden Kräfte. Teilen auf in das Gute, was unserer menschlichen Existenz Sicherheit und Bestand gibt und in ein Böses, was unsere vermeintliche Sicherheit bedroht und in Frage stellt.

Dem Menschen ist die Fähigkeit gegeben, mit seiner Kreativität schöpferisch tätig zu sein. So personifiziert er diese für ihn und seine Sicherheit bedrohlichen Kräfte, spaltet sie von seiner Psyche ab und projiziert diese (seine) Aspekte nach aussen.

So erschafft er aus seinem "Nichtwissen" heraus, eben all diese Dämonen, Teufel, Höllen und Verschwörungstheorien (Illuminaten, Freimaurer, Ufos, Weltjudentum... bitte nach eigenem Gutdünken vervollständigen!) und in seiner Phantasie, in seiner subjektiven Realität, existieren sie für ihn dann wirklich und real.

 

Erinnere dich daran, das auch die Kräfte, die dich herausfordern, prüfen und hinterfragen ebenso zur Ganzheit gehören, wie auch alle anderen Kräfte. Dies sehen wir in vielen alten, religiösen Traditionen. 

Der zwielichtige Gott Seth, Herr der Wüste und Widersacher von Osiris gehört ebenso zum ägyptischen Götterhimmel, wie auch der tricksterähnliche Loki, dem germanischen Götterhimmels zugehörig ist. Diesen Gedanken entdecken wir auch in der kabbalistischen Tradition. Der Name Messiah, der Gesalbte und Nechasch, die Schlange der Versuchung, haben den gleichen Zahlenwert, nämlich 358.

So ist denn die Kraft, die uns herausfordert und versucht, die gleiche Kraft, die uns auch aus unserer Unwissenheit und unseren tief sitzenden Konditionierungen "erlösen" wird.

 

Es ist bekannt, dass verschiedene esoterische und okkulte Traditionen, Schemata jeder Art, sowohl wohlwollender, als auch dämonischer Kräfte, sehr zugetan sind. Diese fein säuberlichen Auflistungen der Erzengel und Dämonen erinnern bisweilen gut und gerne an moderne Telefonbücher mit Wohnadressen, Rufnummern, Zugangscodes und Berufsbezeichnungen. Dies spiegelt jedoch lediglich immer die gerade aktuellen politischen und gesellschaftlichen Strukturen wieder, weshalb es in der Renaissance auch zu solch merkwürdigen Titeln wie Höllenherzoge und Höllenbaron kommen konnte.

Doch ohne gleich als ein "Moralapostel" zu gelten, ist es fraglich, ob es sich wirklich lohnt, schon gleich am Anfang der "okkulten Laufbahn" ausschliesslich mit Teufelsorden, Dämonen, Erzdämonen und den "Grossen Alten" des Cthulhu-Mythos und dergleichen mehr zu experimentieren oder über sie zu meditieren. Im Menschen wirken bereits des öfteren die Kräfte des Ungleichgewichts, eine konzentrierte Arbeit mit ihnen, könnte sie möglicherweise bei labilen Menschen noch verstärken.

 

Ich erinnere an dieser Stelle noch einmal bescheiden daran, dass das Böse sich erfahrungsgemäss nicht nur als eine schreckliche, alptraumartige Vision ausdrückt, sondern sich sogar vorwiegend in das "Gewand des Guten" kleidet. Noch nie ist z.B. ein Krieg im Namen des Bösen geführt worden. Vielmehr waren es immer nur die "Guten", die auf die anderen einschlugen und dies auf beide Seiten natürlich, wie die Pfaffen ja auch heute noch auf beiden Seiten ihre nassen Besen schwingen, oder was ihnen sonst gerade als angemessenes Waffensegnungsritual in den Sinn kommt.

 

Doch auch in uns selbst stellt sich das Böse im allgemeinen als das Gute dar. 

Der menschliche Verstand ist in der Regel ungeheuer erfinderisch, wenn es darum geht, einer Auseinandersetzung mit den eigenen negativen Eigenschaften auszuweichen. 

Bei kritischer Beobachtung seiner selbst findet man zuweilen "Das Böse" (Huch, was für ein dramatisches Wort!) in sich am Werk und oft äussert es sich dann als eine heftige, nicht rational nachvollziehbare, moralisierende Abneigung gegen irgendetwas.

(Der "Gutmensch" aus dem Roman "1984" lässt grüssen.)

Und so ist es auch, die verborgenen Komplexe unserer Seele äussern sich häufig und nur zu gern in einer "gerechten" Empörung über andere Menschen.

 

Ach ja, vergiss auch nicht, dass der so genannte Versuch, böse Kräfte zu bannen, oft genug eher schädlich als sinnvoll ist. Meint ein Mensch, den Angriffen schwarzmagischer Kräfte ausgesetzt oder sogar besessen zu sein, so stellt sich nicht selten heraus, dass er das Opfer seiner eigenen Phantasie geworden ist, oder aber, dass er unter einem Verfolgungskomplex gepaart mit einer hysterischen Tendenz leidet.

 

Spirituelle Pathologie und okkulter Wahn muss man genau so wie die medizinische ernst nehmen.

 

Mögest du dies beherzigen!

Amen...

 

 

 

 

000

Ain

 

Qemetiel 

Der Haufen der Götter

Eine enorme schwarze, menschenköpfige Drachen-Schlange, die in sich die Kraft der Kelipoth von Kether vereint

00

Ain  Soph

 

Belial

Wertlosigkeit

Ein schwarzer, aufgeblähter Menschen-Drachen, der in sich die Kraft der Kelipoth von Chokmah vereint

0

Ain Soph Aur

 

Athiel

Ungewissheit

Ein schwarzes, aufgeblähtes Menschen-Insekt,, das in sich die Kraft der Kelipoth von Binah vereint

1

Kether

Thaumiel

Die Zwillinge Gottes

Zwei riesige körperlose Köpfe, die Fledermausflügel besitzen. Sie versuchen ohne Unterlass, sich mit den Körpern von anderen Kräften und Wesen zu verbinden

2

Chokmah

Ogiel

Die Verzögerer und Hinderer

Schwarze Riesen, bedeckt mit verschlungenen Schlangen

3

Binah

Satariel

Die Verhüller und Verberger

Riesige gehörnte und verhüllte Köpfe, deren Augen durch den Schleier zu erkennen sind. Ihnen folgen bösartige, behaarte Kentauren

4

Chesed

Gasheklah

Die Friedensbrecher und die "in-Stücke-Reisser" 

Schwarze katzenköpfige Riesen

5

Geburah

Golachab

Die Verbrenner und Flammenden

Riesige schwarze Köpfe, die wie Vulkane ausbrechen

6

Tiphareth

Tageriron

Die Streitsüchtigen und Diskutierer

Grosse schwarze Riesen, die fortwährend gegeneinander Kämpfen

7

Netzach

Oreb Zaraq

Die Raben der Zerstreuung 

Dämonische Raben, die aus einem Vulkan herausfliegen

8

Hod

Samael

Der falsche Ankläger oder Lügner

Dämonenköpfige hundeartige Monstren

9

Jesod

Gamaliel

Die Obszönen

Verderbte Stiermenschen, die sich miteinander vereinen

10

Malkuth

Lilith

Die Königin der Nacht und der Dämonen 

Eine wunderschöne Frau, die sich in einen schwarzen, affenähnlichen Dämonen verwandelt

 

 

Die Kelipoth der Planeten entsprechen denen, die mit den Sephiroth verbunden sind. Es gibt jedoch noch zwölf andere kelipothische schlimme Schlingel, die mit den Tierkreiszeichen verbunden sind.

 

 

11

Aries

Bairiron

Das Rudel

Drachen-Löwen in Schwarz und stumpfen Rot

12

Taurus

Adimiron

Die Blutigen

Löwen-Eidechsen in stumpfen Gelb, Grau und Blut vermischt mit Wasser

13

Gemini

Tzelilidimiron

Die Rasselnden

Wilde dreiköpfige Hunde in Blutrot und Bronze

14

Cancer

Shichiriron

Die Schwarzen

Eine Kombination von Panzerkrebsen, Reptilien und Insekten mit einem dämonischen Gesicht

15

Leo

Shalhebiron

Die Flammenden

Wütende Wölfe und Schakale in flammendem Rot und Gelb

16

Virgo

Tzaphiriron

Die Kratzenden

Verfaulende lebende Körper in den Erdfarben

17

Libra

Abiriron

Die Lehmigen

Grau aufgedunsene Zwerge in den Farben der Wolken

18

Scorpio

Necheshthiron

Die Unverschämten

Kupferfarbene menschenköpfige Insekten

19

Sagittarius

Nachashiron

Die Schlängelnden

Hundeköpfige Schlangen

20

Capricorn

Dagdagiron

Die Fischigen

Riesige rabenartige, flachköpfige Fische in glänzendem rötlichen Ton

21

Aquarius

Bahimiron

Die Tierischen

Elephanten- oder nilpferdartige, flachgedrückte Kreaturen in Braun und Schwarz. Sie erinnern an grosse Käfer

22

Pisces

Nashimiron

Die bösartigen Frauen

Sie ähneln einem Skelett in wässerigen Farben und vereinen sich mit Fischen und Schlangen

 

 

Leviathan, der grosse rote Drachen mit sieben Köpfen und zehn Hörnern ist eine Synthese aller Kelipoth der Sephiroth. Die zehn Hörner symbolisieren die zehn Kelipoth, die sieben Köpfe die sieben höllischen Paläste.

 

Behemoth ist eine Kreatur, die die Synthese aller Kelipoth der Tierkreiszeichen verkörpert. Sie ähnelt der Kreatur "Bahimiron".

 

Gehenna, die höllische Wohnstätte, wird von Ge Hinnom abgeleitet, dem Tal von Hinnom in der Nähe von Jerusalem, wo im 8. und 7. Jh.v.u.Z. dem assyrischen Gott Molek (Moloch) in seinem Kultort Tophet Brandopfer, manchmal wohl auch Kinderopfer dargebracht worden sind. Zudem wurden in antiken Zeiten dort auch der Abfall gesammelt und die Armen und Verbrecher kremiert. Ge Hinnom entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem Synonym für Hölle.

 

In der Kabbala wird von sieben höllischen Palästen berichtet, analog den sieben Palästen von Assiah. Jede Hölle wird mit einer der sieben Erden assoziiert.

 

1. Die drei Übernatürlichen 

Sheol - Abgrund 

Erdtyp: Aretz - trockene Erde

 

2. Chesed 

Abaddon - Vernichtung, Zerstörung

Erdtyp: Adamah - rote Erde

 

3. Geburah 

Bar Shachath - Grube des Untergangs

Erdtyp: Gia - wellenförmiger, wogender Untergrund

 

4. Tiphareth 

    Tit ha Yawen- schlammiger Sumpf 

Erdtyp: Neshiah - Wiese, Weideland

 

5. Netzach

  Shaare Mareth - Tore des Todes

Erdtyp: Areqa - Erde

 

6. Hod 

Tzal Mareth - Schatten des Todes

Erdtyp: Tziah - sandiger Wüstenstaub

 

7.Jesod und Malkuth 

Ge Hinnom - Tal von Hinnom

Erdtyp: Thebal oder Cheled - Erde und Wasser vermischt

 

Diese sieben höllische Paläste sind von vier Meeren umschlossen:

1. Die Wasser der Tränen

2. Die Wasser der Schöpfung

3. Die Wasser des Ozeans

4. Das lügnerische Meer