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Chokmah - Weisheit
Der Motor des Universums
Weisheit
wird dargeboten am einsamen Markt,
wo
keiner kauft und gefunden auf dürrem Acker,
wo
der Landmann vergebens den Pflug zieht.
William
Blake engl. Dichter, Mystiker und Maler 1757-1827

hokmah
ist der
  
Kabbala gemäss der
dynamische Vorstoss und der Antrieb der spirituellen Kraft.
In   
Chokmah erkennen wir den ausströmenden Geist von
  Kether
in positiver Tätigkeit.   
Chokmah ist das "Kraftwerk" des Universums.
Ok, man
braucht ja wirklich nicht unbedingt ein Anhänger oder eine Anhängerin der Feudschen
Psychologie zu sein, um hinter den meisten ergänzenden Symbolen von   
Chokmah die Merkmale des männlichen Geschlechtes zu sehen.   
Chokmah ist ausserdem die
  
Sephirah der Weisheit. Die Verbindung zwischen Sexualität und Weisheit mag
manche überraschen, denn in vielen Fällen, wo nur aus rein sexuellem Antrieb
gehandelt wird, könnte der Aspekt der Weisheit manchmal wirklich völlig unberücksichtigt
erscheinen. (Sehr anschaulich z.B. auf einem Betriebsfest, dem Oktoberfest, oder
bei einem "Urlaub auf Mallorca" zu erkennen!)
Bevor
wir uns aber mit dem phallischen Charakter der Chokmah-Symbole befassen, ist es
ratsam,   
Chokmahs Aspekte als Spiegelung
 
Kethers eingehender zu beleuchten. Als Spiegelung
 
Kethers ist   
Chokmah eine dynamische
Sephirah. Alle ergänzenden Symbole   
Chokmahs basieren auf dieser Tatsache. Es ist interessant, die Symbole zu
untersuchen, welche auf das männliche Geschlecht hinweisen und dann zu den
kosmischen Faktoren   
Chokmahs übergehen. So ist es denn auch einer tiefgehenden Meditation wert darüber
nachzudenken, ob religiöse Symbole nicht nur eine Projektion der menschlichen
Sexualität sein könnten.
In ihrem passiven Aspekt stellt    Chokmah das Spiegelbild der ersten
empor quellenden Kraft
  Kethers dar. In    Binah wirkt sich diese Kraft dagegen
passiv aus.
Wenn wir die Glyphe der Säulen auf dem Lebensbaum betrachten, so
befindet sich    Chokmah am obersten Ende der positiven Säule und   
Binah am obersten Ende der negativen Säule. Daraus können wir ableiten, dass
alle Symbole die positive Eigenschaften aufweisen   
Chokmah zugeordnet sind und alle passiven Symbole mit    Binah in Verbindung gebracht werden können. Obwohl die Sephirah    Chokmah eher dem phallischen Prinzip entspricht, müssen wir uns daran
erinnern, dass im Grunde genommen jede Sephirah in ihrem Innersten eine
Widerspiegelung des ganzen Lebensbaumes ist und daher bi-polar ist. Im Bezug zu
der vorhergehenden
Sephirah ist jede
Sephirah passiv und im Bezug zu der ihr nachfolgenden aktiv.
   Chokmah
ist angeblich die erste Projektion einer Vorstellung des kosmischen Bewusstseins über
sich selbst. So entsteht zwischen
 
Kether und   
Chokmah eine starke Beziehung von gegenseitigem Erkennen. Dadurch, dass das
kosmische Bewusstsein in
 
Kether sich seines eigenen Bildes in   
Chokmah bewusst wird, ändert sich seine "spirituelle Vorstellung" über seine
eigene Beschaffenheit und somit auch das Bild von sich selbst.
Das wiederum ruft eine Veränderung in
 
Kether hervor und so weiter ad infinitum.
Die Mysterien dieser ersten grossen Wechselbeziehung sind ein Teil des grossen
ersten Pfades der verborgenen Herrlichkeit, welcher zwischen
  
Chokmah und
  Kether
liegt. Das Tarot-Symbol dieses Pfades, vielleicht das tiefgründigste des ganzen
Tarot überhaupt, ist
der
Narr.
Wie
schon vorher erwähnt, spiegelt sich
  Kether in
   Chokmah. Die Sephirah der
Weisheit nimmt hier symbolische gesehen die Eigenschaft eines Meeresspiegels an,
den wir im Hintergrund der zweiten Tarotkarte,
der
Hohepriesterin, sehen.
Überhaupt besteht eine enge Wechselbeziehung zwischen der Hohepriesterin
und
   Chokmah.
Im Hebräischen hat
  
Chokmah den Zahlenwert
72. Dieser Zahlenwert ist derselbe wie das Wort
 
Gimmel.
  Gimmel bedeutet "Kamel" und dieser hebräische Buchstabe wird der Hohepriesterin zugeordnet. Auch der Titel dieser Sephirah "Weisheit", passt sehr
gut zu der Hohepriesterin, denn die Weisheit wird im Griechischen mit Sophia
übersetzt.
Die
Göttin Sophia hatte in der gnostischen Religion und Philosophie in der späten
Antike und im Urchristentum einen hohen Stellenwert. Sie war die Verkünderin
aller Weisheiten und Erlöserin von allem Übel.
Da
   Chokmah die erste reine Widerspiegelung
  Kethers ist, erhalten wir auch Aufschluss über das Wesen der "spirituellen" Erfahrung
  
Chokmahs, der Vision dem kosmischen Bewusstsein von Angesicht zu Angesicht
gegenüberzutreten. In vielen alten Schriften heisst es, dass angeblich kein Lebender das
Angesicht des Unnennbaren schauen kann. Wenn man bedenkt, wie schwer es für den
Menschen ist, sich selbst zu erkennen und sich seine tiefgehenden Motivationen
bewusst zu machen, so kann man sich vorstellen, was für ein erschütterndes
Erlebnis es sein kann, den eigenen authentischen, individuellen Wesenskern zu erkennen und zu
erfahren. Diese Vision ist das Erkennen der reinen, unverhüllten Wahrheit über
uns selbst und
offenbart uns unseren wahren Willen.
Unsere tief sitzenden Konditionierungen und die Überzeugungen, an die wir uns
klammern, hindern uns aber, uns selbst und die Welt, in der wir alle leben, zu
erkennen. So muss man zuallererst mal seinem eigenen Hüter der Schwelle ins
Angesicht blicken, um dann die eigenen verdrängten Schatten bewusst zu machen
und auflösen.
So
ist denn diese Konfrontation identisch mit der Aussage: "Erblicke dein
Antlitz, das du vor der Geburt deiner Eltern hattest."
Diese
Konfrontation ist kein intellektuelles Gedankenspiel, kein schwarmgeistiges
Schwelgen in abstrakten, weltabgewandten Theorien. Es ist reine Erfahrung und
sie stellt sich dann ein, wenn du Einblick in dein wahres Wesen, den wahren
Willen deines eigenen Seins gewinnst und die Wahrheit erfasst, wie sie sich dir
auch anbietet, ob negativ oder auch positiv.
"Schüler:
Wie kann man sich Selbst, dieser innwohnenden Freiheit von Angesicht zu
Angesicht begegnen?
Wie erlangt man diese Verwirklichung?
Meister: Ein Mensch begegnet dieser Befreiung von Angesicht zu Angesicht,
wenn sein Bewusstsein zur Weisheit und Wahrheit erwacht und in innigster
Beziehung zu ihr steht,
denn dann erlangt er in allem , was er wahrnimmt und erfasst,
Selbstverwirklichung.
Schüler:
Erlangt man Selbstverwirklichung, indem man Vorträgen und Diskursen über die
"Erleuchtung" lauscht?
Meister: Dem ist nicht so.
Selbstverwirklichung kommt niemals aus blossem Hören und Denken.
Ich will es dir an einem Beispiel erläutern. In einer grossen Wüste gibt es kaum
Quellen oder Brunnen.
Im Frühjahr oder Sommer, wenn es heiss ist, kommt ein Reisender von Westen her
und wandert nach Osten.
Er begegnet einem Mann, der von Osten kommt und fragt ihn:
Ich habe furchtbaren Durst.
Bitte sage mir, wo ich eine Quelle und kühlen, erfrischenden Schatten finde,
damit ich dort trinken, baden, ausruhen und mich recht erquicken kann.
Der Mann aus dem Osten gibt dem Wanderer die gewünschte Auskunft und sagt:
Wenn ihr weiter ostwärts geht, wird sich der Weg gabeln, nach rechts und nach
links.
Schlagt den rechten ein und wenn ihr weitergeht,
werdet ihr gewiss zu einer schönen Quelle mit erfrischendem Schatten gelangen.
Nun, glaubst du, der durstige Reisende aus dem Westen wird Linderung seines
Durstes
und der Hitze erfahren und erfrischt werden,
wenn er nur von der Quelle und dem Schatten sprechen hört und den Gedanken
fasst,
so schnell als möglich dorthin zu gehen?
Schüler: Nein gewiss nicht.
Er kann nur Linderung des Durstes und der Hitze erfahren und erfrischt werden,
wenn er tatsächlich die Quelle erreicht und aus ihr trinkt und in ihr badet.
Meister: So ist es!
Du wirst niemals zur Verwirklichung irgendeiner Wahrheit gelangen,
indem du nur hörst, über sie nachdenkst und sie mit dem Verstand erfasst.
Zenmeister
Avatamsaka
Die
Tugend
   Chokmahs "Hingabe" ist eine Bestätigung der bisherigen
Auslegung. Hingabe könnte man in diesem Zusammenhang so definieren, dass mit Hin-Gabe all das hingegeben oder losgelassen wird, was uns hindert uns selbst
und die Realität, in der wir uns befinden zu erkennen.
Räume jedes Hindernis aus dem Weg.
Wenn dir Buddha begegnet, so töte den Buddha!
Nur so wirst du die Erlösung erlangen,
nur so den Netzen entfliehen und frei werden.
Zen-Meister
Lin-chi (9.Jh.)
Ob
wir alte, vergilbte, staubige und "heilige" Bücher studieren oder glauben die "Wahrheit"
zu besitzen. An einem bestimmten Punkt, müssen wir auch das alles loslassen und
uns davon unabhängig machen. Jedes System muss schlussendlich überwunden werden.
Also, wo du auch stehst, geh weiter und lass dich in deinem Streben,
Hinterfragen und Erforschen von Nichts und Niemandem aufhalten.
Viele von denen, die den Pfad der Brüderschaft praktizieren,
erlangen oft nur eine oberflächliche Verwirklichung ohne Tiefe.
Das Schlimmste aber ist,
mit solch einer kleinen, an der Oberfläche bleibenden Realisation zufrieden zu
sein.
Frater Eo Ipso
Der positive, maskuline Aspekt
  
Chokmahs ist der Allvater, worauf bereits das magische Bild mit der bärtigen
männlichen Gestalt und die ergänzende Bezeichnung "der überirdische Vater"
hinweist.
Der Gottesname der
Sephirah
   Chokmah ist 
Jah.
Dieser Gottesname ist eine Verbindung von
Jod, der dem kosmischen Vater zugeordnet ist und
Heh, der der grossen Mutter entspricht. Alternativ wird dieser
Sephirah auch
  
Jod, Heh, Vav, Heh zugeordnet.
Die Auseinandersetzung mit diesem
Gottesnamen ist eine spezielle Freude
pedantischer Kabbalisten, denn von diesem Namen heisst es, er würde bei richtiger
Aussprache das gesamte Universum zerstören.
Es
wird dir übrigens nicht empfohlen ein derartiges Experiment vorzunehmen. Die Stimmbänder
würden, lange bevor ein Zusammenbrechen des Universums erreicht wäre, vor
Erschöpfung versagen. Die Stille der Heiserkeit würde über dich kommen,
jedoch ganz bestimmt nicht die Stille des Nicht-Manifestierten.
  
JHVH ist, wie der Gottesname von
 
Kether
  
Eheieh, ein Tetragrammaton oder ein Wort aus vier Buchstaben, welches
"Sein" bedeutet. Es kann auf 12 verschiedene Arten geschrieben werden,
die McGregor Mathers zufolge alle die Bedeutung von "sein"
beibehalten, was auf kein anderes Wort zutrifft. Die 12 Vertauschungen der 4
Buchstaben heissen "die zwölf Banner des mächtigen Namens".
Nach
Ansicht einiger Menschen sollen sie den 12 Tierkreiszeichen entsprechen, eine
interessante Darlegung insofern, als das astrologische Prinzip von
   Chohmah der
Zodiak ist. Der Name kann auf vielerlei Weise symbolisch ausgelegt werden.
Im
allgemeinen wird er den vier Welten gleichgesetzt.
Jod entspricht
    
Atziluth, der archetypischen Welt und dem Feuer,
Heh entspricht
   
Briah, der schöpferischen Welt und dem Wasser,
Vav entspricht
   
Jetzirah, der formgebenden Welt und der Luft und das zweite
Heh entspricht
  
Assiah, der materiellen Ebene und der Erde.
Hat
man die Bedeutung der hebräischen Buchstaben einmal erfasst, so eröffnet sich
hinter diesem Namen ein weites Feld für metaphysische Spekulationen.
Der Erzengel dieser
Sephirah heisst
    Ratziel. Sie könnte man sich als graue Säule vor einem hellblauen Hintergrund
vorstellen. Die Farbgebung entspräche den Wolken am hellen Tageshimmel. Durch
diese visuelle Vorstellung wird die Assoziation eines interstellaren Raumes
hervor gerufen, welcher in den höheren Bereichen des Lebensbaumes eine
bedeutende Rolle spielt.
Die
Schar der Engel trägt den Namen     
Auphanim oder "die Räder". Ihre Farbe ist irisierendes grau. Das Bild
dieser Schar der Engel in der Gestalt von Rädern erweckt die Vorstellung einer
zyklischen Bewegung, einer unendlichen Kraft. Das Beobachten der ewig kreisenden
Sterne am nächtlichen Himmel bringt uns die Wesensart dieser Engelschar nah,
denn das astrologische Prinzip von
   Chokmah, ist der Zodiak.
Die Farben weiss mit roten, blauen und gelben Flecken, welche der
  
Assiah-Ebene zugeordnet sind, lassen den Gedanken an die Sterne aufkommen, die
uns zunächst weiss erscheinen. Bei näherer Betrachtung erweisen sie sich als
rot, gelb oder blau.
Ein Bild der
    
Auphanim entstünde z.B. durch grau irisierende Räder, welche vor dem Hintergrund
des nächtlichen Himmels kreisen.
Die gerade Linie ist vermutlich das einfachste der ergänzen Symbole von
  
Chokmah. Sie löst die Vorstellung von einem Punkt, dem Symbol von
 
Kether, in Bewegung aus.
Der Buchstabe
Jod, mit welchem der Gottesname von
  
Chokmah beginnt, stellt die erste fruchtbare Kraft dar. Das hebräische Symbol
für den Buchstaben
Jod, ist die offene Hand. Crowley sah darin ein Symbol für den männlichen Samen.
Er ist aber durch das Tierkreiszeichen Jungfrau auch mit der Göttin in ihrem
jungfräulichen Aspekt verbunden.
Die Symbole von
  
Chokmah sind phallische oder phallisch abgeleitete Symbole. Sie stellen das
männliche Prinzip des Universums dar.
In den Religionen gibt es zahlreiche
sexuelle Symbole und die Tatsache, dass viele Heilige
ihre Visionen in sexuellen Symbolen ausdrückten, hat viele Menschen dazu
veranlasst, die Religion als sublimierter Ausdruck eines verbotenen und
verdrängten sexuellen Bedürfnisses anzusehen und zu einem hohen Grade ist dies
sicher auch zutreffend. Wenn man die Lebensgeschichten von verschiedenen
"Heiligen" studiert, so kann man sich sicher fragen, ob die Geisselung des
sündhaften Leibes und das Abtöten der eigenen Sinnlichkeit ein gesunder Weg ist,
um spirituelle Erleuchtung zu erlangen.
Wie
jede kreative Aktivität, sei es Religion, Kunst oder irgendeine andere
ausgeübte Fähigkeit in Wissenschaft und Handel, ist die Sexualität ein
Ausdrucksmittel der Lebenskraft im Menschen. Wird die Lebenskraft auf einer
Ebene behindert, so wird sie letztendlich versuchen, sich auf einer anderen auszuwirken. Auf
welchen Ebenen wir auch immer der Lebenskraft begegnen, sie ist stets eine
Entsprechung der Lebenskraft  
Chaiah in
  
Chokmah.
Um
das richtige Verständnis für die sexuellen Symbole zu gewinnen, müssen wir
uns darüber klar werden, dass sie sich in Religion und Esoterik meistens auf
das so genannte "Übernatürliche" beziehen sollen. In bestimmten Kulten
wurden und werden diese Symbole mancherorts tatsächlich durch die Genitalien
dargestellt und in gewissen Fällen arteten die kultischen Handlungen, auch mal
gerne in Orgien aus, lechz... Es ist anzunehmen, dass die Priester und
Priesterinnen jener Kulte es sogar bewusst darauf anlegten, denn in einer
ausschweifenden Orgie wurden manche rohe Emotionen und verdrängte Vitalkräfte
frei, welche dann in okkulte Bahnen gelenkt werden konnten. Dies ist auch einer der Aspekt hinter
dem Voodoo, bei dem Blutopfer dargebracht werden, um magische Kräfte
freizusetzen.
Im Laufe der Zeiten wurde das phallische Prinzip in Form eines stehenden
Steines, eines Turmes, eines Stabes, einer Schlange, eines Stieres, eines
Ziegenbockes, eines Hahnes, einer Kirchturmspitze, etc dargestellt.
In
den alten Mythologien des Heidentums und der Antike, beziehen sich ganz
offensichtlich alle Vaterfiguren, auch in ihren höheren Aspekten auf
   Chokmah,
desgleichen die Priapus-Gottheiten, wie z.B. Pan.
In der Meditation erkennen wir auch den Weisheitsaspekt der
Sephirah
   Chokmah.
Die Mythologie umkleidet ihn unter anderem mit der Figur der Pallas-Athene,
der jungfräulichen Göttin der Weisheit, welche in voller Rüstung der Stirn
des Zeus entsprang. Entsprechend diesem symbolischen Vorgang hat auch
   Chokmah in
  Kether seinen Ursprung.
Die ägyptische Götterlehre bringt dasselbe Symbol als Isis-Urania, der Göttin, welche als Zeichen ihrer kosmischen Affinität den
geflügelten Sothisreifen auf dem Kopf trägt. Beide Gottheiten kann man sich zur
Verdeutlichung ihrer symbolischen Aussage vor dem Hintergrund des nächtlichen
Himmels vorstellen, um so die tieferen Aspekte dieser
Sephirah zu erfahren.


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