Frater Eo Ipso`s zeitlose Gewitterregeln

 

Alle Heiden reden vom Gewitter,

aber keiner unternimmt was dagegen!

Liber Freakonomikon

 

 

Keine Rituale bei Gewitterneigung, sonst...

mmer wieder werde ich von hunderttausenden Heiden gefragt, wie man sich bei Gewitter während eines heidnischen Rituals in der freien Natur zu verhalten hat.

 

Was für eine Frage?!

 

Waaas…, ihr feiert heidnische Feste in der freien Natur, wenn die Gefahr besteht, dass Regen aufziehen könnte?

Der Wind bläst dann doch immer die putzigen Kerzen aus und ist es nicht unangenehm, wenn Regenwasser durch die Halsöffnung der magischen Robe über den Rücken rinnen könnte? Besteht dann nicht die grosse Gefahr, dass der regendurchtränkte Wind die mittelalterlich-adrett gelegte Fönfrisur zerzaust?

 

Hmmm…, ok…,  ihr müsst das ja selber wissen!

 

Wie dem auch sei, hier veröffentliche ich jedenfalls für alle heidnischen Hardcore-Gewitterfreunde, die wichtigsten Jahrhunderte alten Wetterregeln, wie sie mir seit Anbeginn der Zeiten überliefert worden sind:

 

Eichen soll man weichen, aber nicht meiden.

Weiden schneiden und ebenfalls nicht meiden.

Fichten muss man vernichten.

Fören darf man stören, aber nicht bei der Arbeit.

Buchen soll man rituell verfluchen, oder, wenn das nichts nutzt, suchen.

 

Nicht vergessen!

Im Zweifelsfalle gilt immer Frater Eo Ipso`s okkulte Grundregel:

 

Bäume sind Schäume!