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Grundlegende rituelle Elemente
Das
Segnen des Weines und des Brotes/Kuchen
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Heidnisch-geselliger
Ritualteil hin oder her. Wir
wollen mal nicht
übertreiben! |
riesterin
Edle
Gefährtinnen und -gefährten, lasst uns gemeinsam Brot und Met/Wein opfern und
den Gottheiten danken.
Die
Priesterin und der Priester schreiten zum Altar und die Priesterin hält segnend
ihre Hände über den Wein und Brot.
Gesegnet
sei die Nahrung im Kessel, gesegnet sei der Met/Wein im Fass, gesegnet die, die
uns mit Liebe und Schutz umgeben, gesegnet seien die alten Götter, gesegnet sei
Dana und Herne.
Der Priester hält nun den Kelch vor sich hin und die Priesterin ergreift den Athame.
Die Priesterin taucht nun den Athamen langsam in den Kelch, während der
Priester spricht:
Wie der Athamen zum Mann gehört, so gehört der Kelch zur Frau. Vereint spenden sie
Glückseligkeit.
Nach
der Segnung des Weines präsentiert der Priester das Brot/Kuchen. Die Priesterin
segnet den Kuchen mit dem Athamen und spricht:
Oh
höchst geheime Königin. Weihe diese Speise unserem Körper, auf dass sie
Gesundheit, Wohlergehen, Freude, Kraft und Frieden schenkt. Und die Erfüllung
der Liebe, die immerwährendes Glück ist.
Die
Priesterin gibt den Met und das Brot reihum. Der Kelch kreist dreimal
umher.
Erstens-
Dankrunde, zweitens- Wunschrunde, drittens- Segensrunde.
Nun
folgt der gesellige Teil der Zusammenkunft. Es können Gedichte vorgelesen
werden, Gedanken ausgetauscht, gelacht, gesungen und getanzt werden


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