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Erde
Das
Tor der Mitternachtssonne
(Ägyptisch - Ta,
Hebräisch -
 
Aretz, Latein - Terra, Griechisch -
Ge)
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben,
wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
Marie von
Ebner-Eschenbach

n
einem technischen Sinne ist die Erde die trockene Landoberfläche des
Planeten, die aus festen organischen und anorganischen Bestandteilen besteht.
Allegorisch beinhaltet sie aber viel mehr als das. Die Erde repräsentiert das
physikalische, materielle Universum in welchem wir leben. Es ist die fassbare
Welt um uns herum, die wir berühren und fühlen können. Die Erde wird in der
Kabbala als Tochter des Feuers und des Wassers bezeichnet, wie die Luft dem Sohn
entspricht. Dieses Element umfasst alle Aktivitäten der Stabilität
Produktivität, Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Erneuerung. Die Erde ist das
vierte und letzte Element und das Resultat und die Summe aller Aktionen der
anderen drei Elemente.
Qualität der Erde
Passiv, fest, materialisierend,
physisch, beständig, langsam und erdend
Eigenschaften
Kalt
und feucht
Himmelsrichtung
Norden -
  
Tzaphon
Jahreszeit
Winter
Heilige Stätte
Falias
Falias ist der Aufenthaltsort von
Lias Fal, dem Stein auf dem die Könige gekrönt wurden
Attribut von Falias
Der Stein der Vorsehung
Magisches Attribut
Der Holeystone (Stein mit einem
Loch in der Mitte, das Pentakel
Symbole
Füllhorn, Korb, Sichel,
Pflug, Horn, Samen, Ackerfurche, Spindel, Kornpuppe, Brot, Getreidegarben,
Sense, Salz
Heiliges Wesen
Stier
Erzengel
    Auriel (das Licht der kosmischen
Kraft)
Auriel (oder Uriel) wird als
weiblicher geflügelter Erzengel visualisiert, die inmitten der Vegetation der
Erde steht. Sie hält Kornähren in ihren Händen und trägt eine Robe in zitronengelb, olivgrün, rostrot
und schwarz.
Engel
     -
Porlakh
Herrscher
  
- Kerub
Naturgeister
Gnome, Zwerge, der
König heisst Ghob (Agrippa v. Nettesheim)
Gottformen
Pan, Demeter, Kore,
Persephone, Hades, Gaia, Dionysos, Pluto, Rhea, Ceres, Geb, Isis, Anubis, Jörd,
Freyr und Frayja, Nerthus, Rhiannon, Ceridwen, Arawn, Etain, Aine, Eriu,
Cernunnos, Adonis
Name
des Nordwindes
Boreas oder Ophion
Tiere
Erddrache, Natter, Bär, Eber,
Bulle, Katze, Kuh, Hund, Fuchs, Hase, Hirschkuh, Pferd, Widder, Schwein, Hirsch,
Wolf
Naturorakel
Geomantie, die Kunst aus der
Erde Wahrzusagen, Kartomantie und Runenwerfen
Pflanzenteil
Die Wurzel
Tarot
Die Münzen
Tattwa
Prithivi, ein gelbes Quadrat
auf violettem Grund
Tierkreiszeichen
Stier, Jungfrau, Steinbock
Sinneswahrnehmung
Tasten
Instrument
Die Trommel
Kanopengott
Der pavianköpfige Horussohn
Hapi, Beschützer der Lunge, begleitet von der Göttin Nephtys.

Die innere Ebene des Nordens
Tiefe Entspannung.
Definiere den heiligen Raum, indem
du dich den sieben heiligen Richtungen zuwendest.
"Der Himmel und die Sterne oben,
das heilige Land und die Anderswelt unten, der menschliche und lebendige Geist
im Zentrum. Im Osten liegt die Kraft von Luft, Dämmerung und Frühling. Im Süden
liegt die Kraft des Feuers, von Mittag und Sommer. Im Westen liegt die Kraft von
Wasser, Abend und Herbst. Im Norden liegt die Kraft von Erde, Nacht und Winter."
Stelle dir das Bild eines
Holztores vor. Sieh, wie es sich öffnet und gehe durch das Tor des Nordens.
Du befindest dich auf einer
fruchtbaren, üppigen Ebene. Es ist Mitternacht, kein Mond ist sichtbar, nur die
Sterne strahlen in ihrem unvergleichlichen Glanz wie Diamanten auf schwarzem
Samt. Aus der satten, dunkeln Erde, die von zahlreichen klaren Quellen genährt
wird, wachsen Kräuter, bunte Blumen und hohe Gräser. In der Ferne wogen
Getreidefelder in der Nachtluft. Überall nimmst du Lebewesen wahr, die sich
durch die Nacht bewegen. Erforsche nun deine innere Landschaft der Erde und
deines Nordens.
Kehre durch das Tor zurück.
Definiere noch einmal die sieben heiligen Richtungen, um die Elemente in dir zu
harmonisieren.

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